ZUGER CHRIESI: 1000 Kirschbäume für Zug

Aktuell / Archiv

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Hier erfahren Sie chronologisch über die aktuellen und vergangenen Aktionen der IG ZUGER CHRIESI:

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Hier das Konzept «1000 Kirschbäume für Zug»

zum Downloaden (PDF/1.40 MB):

1000kirschbaeumefuerzug-konzept.pdf

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Hier der Flyer «1000 Kirschbäume für Zug»

zum Downloaden (PDF/0.37 MB):

1000kirschbaeumefuerzug-flyer.pdf

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Eintrag 31.08.10: 

«Zuger Chriesimärt» 2011: Anmeldungen werden entgegengenommen

 

Anmeldungen für den Zuger Chriesimärt werden mittels Anmeldeformular entgegengenommen. Bitte Formular downloaden, ausfüllen, und senden an: Polizeiamt der Stadt Zug, Roger Brun, Zollhaus am Kolinplatz, Postfach, CH-6301 Zug, Telefon 041 728 22 16, Fax 041 728 23 77, roger.brun@zug.zg.ch

 

zch-K-chriesimaert-konzept.doc.pdf

zch-K-chriesimaert-anmeldung.doc.pdf

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Eintrag 01.08.10:

Zuger Chriesischmuck: André Schweiger aus Zug fertigt Kirschen-Anhänger an

 

Die Kirsche ist emailliert und wird als Unikat angefertigt, dadurch sind Grössen, Formen und Farben einzigartig. Der Stiel und die Blätter sind in den Kombinationen Silber/Stahl oder Gold/Stahl erhältlich. Preis auf Anfrage.

 

www.andre-schweiger.ch

 

Zuger Chriesischmuck von André Schweiger (Abbildung entspricht ungefähr der effektiven Grösse):

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Eintrag 17.07.10:

«1. Aegerer Chriesitag» 2010: Chriesigloggä läuteten erstmals wieder im Aegerital

 

Bei den Recherchen zur 400-jährigen Geschichte der Zuger Kirschenkultur haben Historiker herausgefunden, dass es im 18. Jahrhundert neben der bekannten Chriesigloggä in der Stadt Zug auch im Aegerital eine solche Einrichtung gab.

 

Die «Aegerer Chriesigloggä» wurden 1758 in den Aegerer Gemeindeprotokollen erstmals urkundlich erwähnt. Die grossen Glocken der Pfarrkirchen von Unterägeri und Oberägeri gaben früher alljährlich das Zeichen zum Kirschenpflücken im Aegerital. 2010 läuteten sie nun erstmals wieder und eröffneten feierlich den ersten «Aegerer Chriesitag», der vom neu gegründeten Verein AEGERI CHRIESI veranstaltet wurde.

 

Punkt 9.00 Uhr erklangen die Glocken der Pfarrkirchen beider Aegeri, danach begrüsste Armin Ott, Präsident des Vereins AEGERI CHRIESI die illustre Gästeschar beim Apéro. Regierungsrat Joachim Eder überbrachte die Grüsse des Zuger Regierungsrates und unterstrich die Wichtigkeit der Chriesiaktivitäten im Aegerital und im ganzen Kanton Zug. Danach wünschte Pius Meier, Gemeindepräsident von Oberägeri, den Chriesibauern und Märchtfahrern für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

Der Chriesimärcht bot neben frischen Tafelchriesi aus dem Aegerital auch Kirsch in allen Varianten, Chriesiwürste, Kirschtorten, Chriesiglacé und weitere Köstlichkeiten zum Verkauf an. Die Festwirtschaft wurde musikalisch umrahmt von zwei jungen Schwyzerörgeli-Formationen und war bis am späten Nachmittag in Betrieb.

 

Beim gut frequentierten Kirschensteinspucken, bei dem unter anderem auch Landamman Peter Hegglin und Regierungsrat Joachim Eder sowie Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti teilnahmen, resultierten folgende Ranglisten:

 

Kirschensteinspucken Kategorie Kinder:

1. Rang Ben Zäch (5.00 m)

2. Rang Sarah Rogenmoser (4.90 m)

3. Rang Samuel Rogenmoser (4.80 m)

 

Kirschensteinspucken Kategorie Erwachsene:

1. Rang Kevin Gaupp (10.40 m)

2. Rang Josef Fries (9.50 m)

3. Rang Karl Nussbaumer (9.00 m)

 

aegerichriesi-chriesitag-flyer.pdf

 

Das Aegerital mit Oberägeri und Kirschbäumen vor 1958 (Postkartensammlung Oskar Rickenbacher, Zug):

Präsident Armin Ott (rechts) gibt das Zeichen zum Kirschensteinspucken, Landamman Peter Hegglin zusammen mit Gesundheitsdirektor Joachim Eder spucken um die Wette gegen Pius Meier, Gemeindepräsident Oberägeri und Heinrich Stampfli, Gemeinderat Oberägeri:

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Eintrag 03.07.10: 

«3. Zuger Chriesitag» 2010: grosse Nachfrage nach raren Zuger Chriesi

 

Am ersten Samstag nach Eröffnung des Chriesimärts fand auf dem Landsgemeindeplatz von 07.30 bis 16.00 Uhr der offizielle «Zuger Chriesitag» statt.

 

Chriesibauern, Confiseure und Destillateure aus der Region Zug boten nebst frischen Tafelkirschen noch viele andere Kirschenspezialitäten feil. Das Angebot an frischen Zuger Chriesi war wegen der anhaltend schlechten Witterung im Mai/Juni rar und führte zu grosser Nachfrage. Die Besucher erlebten an diesem Tag aber noch weitere Attraktionen wie Kirschensteinspucken, Chriesidegustation, Kirschdestillation, Streichelzoo, Musik von der «Kapelle Jost Ribary» und eine von Freiwilligen geführte Festwirtschaft.

 

JETZT KIRSCHEN ESSEN, Plakat F4 (89.5 x 128 cm):

Viel Volk, rare Kirschen und zahlreiche Köstlichkeiten rund ums Chriesi am «3. Zuger Chriesitag» vom 03.07.10 auf dem Landsgemeindeplatz, musikalisch umrahmt von der Aegerer «Kapelle Jost Ribary»:

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Eintrag 28.06.10: 

«Türkenbund von Kirschen»: ältestes Zuger Chriesirezept aus dem 18. Jahrhundert entdeckt

 

Bei Recherchen zur 400-jährigen Zuger Chriesigeschichte sind Historiker in den Archiven auf ein köstliches Rezept gestossen, den «Türkenbund von Kirschen», ein Chriesiauflauf mit Hartweizengriess (vergleichbar mit dem französischen «clafoutis aux cerises»). Das handschriftliche Dokument stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und ist damit das wohl älteste überlieferte Chriesirezept im Kanton Zug.

 

Es ist Teil einer Sammlung mit Rezepten aus verschiedenen europäischen Gegenden, die von einer unbekannten, wahrscheinlich im Soldwesen tätigen Person zusammengetragen und in ihre Heimat zurückgebracht wurde. Aufgrund der Rezeptauswahl dürfte es sich beim Verfasser um einen gesellschaftlich und wirtschaftlich besser gestellten Zeitgenossen gehandelt haben. Neben einfachen, der Verpflegung von Soldaten dienenden Speisen enthält die Sammlung vor allem erlesene Fleisch- und Fischgerichte sowie zahlreiche, heute noch bekannte Desserts.

 

Die historische Rezeptsammlung wird im Archiv der Bürgergemeinde Baar aufbewahrt. Das überlieferte Originalrezept wurde experimentell nachgekocht, die originalen Mengenangaben an die heutigen Masssysteme angepasst.

 

Hier der Flyer «Türkenbund von Kirschen» (Chriesiauflauf mit Hartweizengries, ältestes Zuger Chriesirezept) zum Downloaden (PDF/0.26 MB):

tuerkenbundrezept-flyer.pdf

 

«Türkenbund von Kirschen», ein Chriesiauflauf mit Hartweizengriess, vergleichbar mit dem französischen «clafoutis aux cerises», gilt als ältestes überliefertes Zuger Chriesirezept, zweite Hälfte 18. Jahrhundert (Rezeptsammlung Bürgergemeinde Baar):

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Eintrag 28.06.10: 

«2. Zuger Chriesisturm» 2010: Chriesisturm und Kindersturm fegten durch die Zuger Altstadtgassen

 

Am Montagmittag, 28.06.10, um punkt 12.00 Uhr, als die grosse Glocke der Kirche St. Michael erklang, fegte der «2. Zuger Chriesisturm» durch die Zuger Altstadtgassen. Fünf Zweierteams kämpften mit ihren 8 Meter langen Leitern um die Ränge. Neu folgte im Anschluss der Kindersturm mit 5 Teams und 4 Meter langen Leitern.

 

Gewonnen wurde das Rennen der Erwachsenen vom Titelverteidiger, dem Team der Zuger Confiseure. Das Team des Kantons Zug mit Landammann Peter Hegglin und Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti trat in historischen Ratsherrengewändern aus dem 18. Jahrhundert an. Das Gastteam der Destillateure aus dem Kanton Schwyz schenkte unterwegs feinen Rigi-Kirsch an die zahlreich erschienenen Chriesifreundinnen und Chriesifreunde entlang des Parcours aus und gewann damit die Herzen des Publikums.

 

Rangliste 2. Zuger Chriesisturm:

1. Rang Team 1 Confiseure (Werner Inderbitzin, Peter Speck)

2. Rang Team 3 Patenschaften «1000 Kirschbäume für Zug» (Thomas Zimmermann, Daniel Ulrich)

3. Rang Team 2 Korporation Zug (Philipp Renggli, Matthias Bartnick)

4. Rang Team 4 Kanton ZG (Peter Hegglin, Bruno Pezzatti)

5. Rang Gastteam 5 Destillateure Kanton SZ (Toni Eberhard, Maggi Nemitz)

 

Gleich im Anschluss folgte der «Kindersturm», der heuer erstmals ausgetragen wurde. Fünf Zweierteams von Primarschülerinnen und Primarschülern der 6. Klasse des Schulhauses Kirchmatt lieferten sich mit 4 Meter langen, im Werkunterricht selber angefertigten Holzleitern auf verkürztem Parcours ein schnelles Rennen. Der Applaus des Publikums war frenetisch.

 

Rangliste Kindersturm:

1. Rang Team 2 (Noël Hürlimann, Christian Kövesdi)

2. Rang Team 4 (Erika Muff, Magdalena Lüthold)

3. Rang Team 3 (Simon Klipp, Andrea Bossard)

4. Rang Team 5 (Andrea Brauch, Victoria Hotz)

5. Rang Team 1 (Laura Keiser, Anna Boss)

 

Die anschliessende Festbeiz auf dem Landsgemeindeplatz war bis auf den letzten Platz besetzt. Bei herrlichem Wetter genoss man Chriesiwurst (Metzgerei Rinderli) und Chriesisturm (Confiserie Speck), Bier, Wein, Kafi (Restaurant Widder) und Zuger Kirsch (Distillerie Etter Söhne), musikalisch umrahmt von «Schwyzerörgelitrio Seebi Schmidig» aus Arth/SZ. Landammann Peter Hegglin, Stadtpräsident Dolfi Müller und Regierungsrat Heinz Tännler betonten in ihren kurzen und witzigen Ansprachen die Bedeutung des Chriesi für Stadt und Kanton Zug und würdigten das Engagement der IG ZUGER CHRIESI.

 

Um 15.00 Uhr startete dann der Zuger Chriesimärt mit frischen Tafelkirschen und weiteren Kirschenspezialitäten.

 

2. ZUGER CHRIESISTURM, Plakat F4 (89.5 x 128 cm):

Alle Zweierteams waren gefordert vom anspruchsvollen Parcours, Team 1 Confiseure (Peter Speck, Werner Inderbitzin), Team 5 Kanton ZG (Peter Hegglin, Bruno Pezzatti) in historischen Ratsherrengewändern, Team 3 Patenschaften 1000 Kirschbäume für Zug (Daniel Ulrich, Thomas Zimmermann):

Mit Spannung erwartet wurde die erstmalige Austragung des Zuger Kindersturms, gleich im Anschluss an das Rennen der Erwachsenen. Die Zuschauer waren verblüfft über die Schnelligkeit der 6. Klässlerinnen und 6. Klässler und spendeten grossen Applaus:

Einige Hundert Chriesifreundinnen und Chriesifreunde beim Chriesisturm-Essen auf dem Zuger Landsgemeindeplatz, musikalisch umrahmt vom «Schwyzerörgelitrio Seebi Schmidig» aus Arth/SZ:

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Eintrag 28.06.10: 

«CherryBaar»: Bernadette und Hermann Hotz aus Deinikon/Baar erfinden neuen Zuger Kirschenschaumwein

 

Fünf Jahre hat Hermann Hotz am neuen Zuger Kirschenschaumwein getüfftelt. Nun wurde er am «Zuger Chriesimärt» erstmals vorgestellt. Spritzig, fruchtig, prickelnd und erfrischend. Der neue Kirschenschaumwein besticht mit seiner sinnlichen und verführerischen roten Farbe. CherryBaar wird aus voll ausgereiften, edlen und speziellen Kirschensorten in der traditionellen Flaschengärung hergestellt. CherryBaar mit 10,5 % Vol. eignet sich kühl serviert zum Apéro, als Cüpli zum Essen oder zu jedem Fest.

 

www.hofmaercht.ch

 

Der Baarer Chriesibauer Hermann Hotz mit einer Flasche «CherryBaar» am Zuger Chriesimärt:

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Eintrag 28.06.10: 

«Zuger Chriesistürmli»: Confiserie Speck lanciert neues Gebäck

 

Rechtzeitig auf den Zuger Chriesisturm hin lanciert die Confiserei Speck ein neues Gebäck, das «Zuger Chriesistürmli». Die neuste Kreation von Peter Speck verbindet gekonnt den Duft von Mandeln und Vanille mit dem erfrischenden Geschmack feiner Sauerkirschen.

 

www.speck.ch

 

Die neuen «Zuger Chriesistürmli», erhältlich bei der Confiserie Speck und am Zuger Chriesimärt:

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Eintrag 27.06.10: 

Nachbarschaft Rötel: Chriesibrunch bei St. Verena unter Kirschbäumen

 

Am Sonntag, 27. Juni, ab 11.00 Uhr lud die Nachbarschaft Rötel zu einem Chriesibrunch bei St. Verena ein, auf dem Grundstück von Bauer Albert Weiss, der im Rahmen des Projekts «1000 Kirschbäume für Zug» der IG ZUGER CHRIESI 19 Chriesibäume angepflanzt hat. Willkommen waren alle Nachbarn, Anwohner und Freunde des Rötelquartiers. Gemeinsam verbrachte man einen gemütlichen Sonntagnachmittag, umgeben von schönen Kirschbäumen.

 

Blühender Chriesibaum bei der Kapelle St. Verena in Zug, am 12.04.07 :

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Eintrag 22.06.10: 

Stadt Zug: Zug wird zur Chriesistadt

 

Nicht nur der Kanton bekennt sich zum Chriesi, auch die Stadt setzt ein Zeichen und montierte auf Initiative der IG ZUGER CHRIESI die gluschtigen Symbole, für welche Zug über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, an den Ortstafeln entlang der Hauptstrassen.

 

Mitarbeiter des Werkhofes montieren die neuen Chriesi-Schilder an den Ortstafeln entlang der Hauptstrassen: 

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Eintrag 17.06.10: 

Kanton Zug: Standort- und Tourismuswerbung mit dem Zuger Chriesi

 

Der Regierungsrat des Kantons Zug hat vor kurzem beschlossen, die Zuger Kirsche als typisches Naturprodukt der Region, aber auch als Sympathieträger für den Kanton Zug zu fördern. Eine der zahlreichen Massnahmen wurde nun präsentiert: die Touristiktafel mit Chriesi-Motiv, die an vier Standorten entlang der Autobahnen bei Baar, Knonau, Gisikon und Immensee aufgestellt wurde.

 

Enthüllung der Zuger Touristiktafel im Kirschbaumgarten des Landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrums des Kantons Zug (LBBZ) in Cham mit Ueli Kleeb, Initiant und Gestalter; Regierungsrat Heinz Tännler, Baudirektor; Heini Schmid, Präsident Zug Tourismus; Louis Suter, Präsident IG ZUGER CHRIESI und Verein Zuger & Rigi Chriesi: 

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Eintrag 04.06.10: 

Tages Anzeiger: Stadt und Kanton Zug auf dem Weg zu neuem Image

 

Lesenswerter Artikel im Zürcher Tages Anzeiger vom 04.06.10: «Mit Zug ist gut Kirschen essen. Nicht der tiefe Steuerfuss, sondern das Herzstück der Zuger Natur soll künftig das Image des Kantons bestimmen: das Chriesi in all seinen Formen.»

 

Profitiert vom Chriesiboom in der Stadt Zug, der Zuger Metzger Marcel Rinderli und seine Chriesiwurst:

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Eintrag 28.05.10: 

Verein AEGERI CHRIESI: Aegeritaler Chriesiaktivisten formieren sich und gründen Verein

 

Rechtzeitig auf die bevorstehende Chriesisaison im Kanton Zug haben sich die Chriesibauern aus dem Aegerital zusammengetan und am Freitag, den 28. Juni 2010, im Gasthaus Rössli in Oberägeri den Verein AEGERI CHRIESI gegründet.

 

Einstimmig in den Vorstand gewählt wurden Armin Ott (Präsident), Franz-Josef Wyss (Kassier) und Claudia Henggeler (Aktuarin). Als Revisoren wurden Toni Meier und Martin Dittli bestimmt. Der Mitgliederbeitrag wurde auf 33 Franken angesetzt.

 

Der neue Verein, dem Chriesiliebhaberinnen und Chriesiliebhaber aus Ober- und Unterägeri sowie weiteren Zuger Gemeinden angehören, hat sich zum Ziel gesetzt, das Chriesi im Aegerital zu fördern. Als erste gemeinsame Aktion wird der Verein am Samstag, 17. Juli 2010, von 9.00 bis 16.00 Uhr, in Oberägeri den 1. Aegerer Chriesitag, ein Chriesmärcht mit Attraktionen und Köstlichkeiten, Festbeiz und Musig, durchführen. Zum ersten Mal seit rund 150 Jahren werden auch wieder die Aegerer Chriesiglocken erklingen, welche seit 1758 die Chriesisaison im Aegerital eingeläutet hatten. Unterstützt werden die Bemühungen durch Aegerital-Sattel-Tourismus und die IG ZUGER CHRIESI.

 

Kontakt: Verein AEGERI CHRIESI, Armin Ott, Präsident, Obertann, CH-6315 Oberägeri, 041 750 55 48, obertann@bluemail.ch

 

www.aegeri-chriesi.ch

 

Der neu gegründete Verein AEGERI CHRIESI anlässlich seiner Gründungsversammlung am 28.05.10 im Restaurant Rössli in Oberägeri:

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Eintrag 28.05.10: 

Zuger Kirschtorte: Amerikanischer Botschafter besucht Kirschtortenproduktion der Confiserie Speck

 

Die Passanten staunten nicht schlecht, als sie den grossen, schwarzen SUV mit abgedunkelten Scheiben und Corps- Diplomatique-Nummernschildern vor der Confiserie Speck stehen sahen. Der amerikanischen Botschafter Donald S. Beyer Jr. besuchte mit seiner Assistentin den traditionellen Familienbetrieb der Confiserie Speck an der Zuger Alpenstrasse. Peter Speck führte den US-Botschafter durch die Produktionsräume, wo er über Schweizerschokolade und die 100-jährige Familientradition informierte.

 

Besonders angetan war Botschafter Beyer von der Herstellung der Zuger Kirschtorte. Der Amerikaner durfte nicht nur zusehen, sondern auch kosten. Er versicherte gegenüber Peter Speck, dass er sich jetzt auch noch als Botschafter für die Zuger Kirschtorte engagieren will.

 

www.zugerkirschtorte.ch

 

Der amerikanische Botschafter Beyer zusammen mit seiner Assistentin zu Besuch bei Peter Speck von der Zuger Confiserie Speck. Fasziniert von der Herstellung der Zuger Kirschtorte möchte er sich zukünftig auch als Botschafter der Torte engagieren:

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Eintrag 11.05.10:

GASTRO SUISSE: Delegiertenversammlung vom 17. bis 19.05.10 in Baar/ZG

 

Die Delegiertenversammlung der GASTRO SUISSE fand heuer unter dem Motto «Es blüht im Zugerland» statt, das Zuger Chriesi stand im Zentrum. Organisiert und durchgeführt wurde der Anlass durch GASTRO ZUG.

 

Aus dem Zugerlied «Zwüsched Züri und Luzärn» von Hans Flury: «Zmitzt im schöne Schwyzerland lid äs Fläckli Ärde, rings umgäh vo blaue See und vo höche Bärge. Hübschi Dörfli überall, grüeni Matte, Weide und äs Völkli fry und froh, schaffig und bescheide. Zugerländli, Zugerlüt rüehmt me nid vergäbe, sisch äs Völkli und en Ort wo me gärn tuet läbe.»

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Eintrag 11.05.10: 

ZUGER KIRSCHTORTEN GESELLSCHAFT: Gründungsversammlung am 11.05.10 in Steinhausen/ZG

 

Zur Förderung der Zuger Kirschtorte ist die «Zuger Kirschtorten Gesellschaft», der Zusammenschluss aller Kirschtortenproduzenten, gegründet worden. Der neue Verein hat das Ziel, die Kirschtorte als wichtiges historisches Kulturgut zu bewahren und damit das Image des Kantons Zug zu fördern.

 

Die Statuten wurden von der Versammlung einstimmig gutgeheissen. In der Vorstand gewählt wurden Peter Speck (Präsident), Bruno Heini (Kassier), Markus Zumbach (Aktuar) und Ueli Kleeb (PR/Marketing).

 

Die rund 100-jährige Geschichte der Zuger Kirschtorte wurde recherchiert und aufgearbeitet. Bereits sind einige gemeinsame Vermarktungsideen in Planung. Heute werden im Kanton Zug jährlich über 250'000 Kirschtorten hergestellt und dafür rund 15’000 Liter Kirsch verwendet.

 

Im Rahmen der Bemühungen rund ums Zuger & Rigi Chriesi wird ein AOC-Schutz (Appellation d'Origine Contrôlée) des Zuger Kirschs und des Rigi Kirschs sowie ein GGA-Schutz (Geschützte Geografische Angabe) der Zuger Kirschtorte angestrebt.

 

www.zuger-kirschtorten-gesellschaft.ch

 

• Schweizer Radio DRS 1, Regionaljournal vom 11.05.10 (Link)

Der neue Vorstand der ZUGER KIRSCHTORTEN GESELLSCHAFT: Ueli Kleeb (PR/Marketing), Markus Zumbach (Aktuar), Peter Speck (Präsident), Bruno Heini (Kassier):

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Eintrag 07.05.10: 

«2. Zuger Chriesisturm» 2010: Schüler bauen Chriesileitern für den Kindersturm

 

Die Vorbereitungen für das Kindersturm-Rennen sind angelaufen. Im Schulhaus Kirchmatt haben dieser Tage zwei 6. Klassen mit dem Bau von fünf Chriesileitern begonnen. Diese werden benötigt, wenn Ende Juni am 2. Zuger Chriesisturm das erste Kindersturm-Rennen durch die Zuger Altstadt stattfindet und damit die Chriesisaison 2010 eröffnet wird.

 

Schulhausleiter Urs Niederberger aus Zug und Leiterbauer Alois Diethelm aus Sattel unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der anspruchsvollen Holzarbeit.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Zuger Kirchmattschulhauses beim Bau der traditionellen Chriesileitern, instruiert von Schulhausleiter Urs Niederberger:

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Eintrag 09.04.10: 

Zuger Chriesiwurst: neues Plakat macht Werbung für die köstliche Zuger Spezialität

 

ZUGER CHRIESIWURST, Plakat F4 (89.5 x 128 cm), zu bestellen bei mail@zugerchriesi.ch (Fr. 90.– zuzügl. Versandkosten):

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Eintrag 09.04.10: 

IG ZUGER CHRIESI: 2. GV am 08.04.10 bei Aeschbach Chocolatier in Cham/ZG

 

Die erst vor zwei Jahren gegründete IG ZUGER CHRIESI ist mit ihrer Offensive fürs Zuger Chriesi weiterhin auf Erfolgskurs. Hoch erfreut zeigte man sich an der gut besuchten GV über das regierungsrätliche Legislaturziel bezüglich Chriesi-Förderung und über die eigenen Erfolge, wie die 217 gepflanzten Bäume, die 250'000 verkauften Chriesiwürste und die 222 Gotten und Göttis, welche das Projekt «1000 Kirschbäume für Zug» mitfinanzieren.

 

Als eine gut durchmischte, hoch motivierte und tatkräftig agierende Schar Chriesiaktivisten präsentierte sich die Generalversammlung der IG ZUGER CHRIESI, die am 8. April in den Räumlichkeiten von Chocolatier Aeschbach in Cham stattfand. Vereinspräsident Louis Suter orientierte sichtlich stolz über die in relativ kurzer Zeit erreichten Ziele, worunter die Anpflanzung von bereits 217 Bäumen ebenso zählt wie die 250'000 verkauften Chriesiwürste, die 222 gewonnen Gotten und Göttis und die mittlerweile rund 300 Mitglieder, die den Verein unterstützen. Eine bessere Wertschöpfung in der Chriesiproduktion, eine absatzfördernde Vermarktung und die Aufwertung des Landschaftsbildes stünden nach wie vor im Zentrum der Bemühungen.

 

Dass die Zuger Regierung unlängst die «Wahrung der Zuger Kirsche als Kulturgut» offiziell zum Legislaturziel erklärt hat, ist für den Verein eine riesige Freude und in gewissem Sinne auch eine Bestätigung, mit dem «Zuger Chriesi» auf die richtige Karte gesetzt zu haben. «Das Chriesi wird wieder zum Wahrzeichen», versprach Präsident Suter, «nicht nur auf den Postkarten und Tourismusprospekten, sondern echt in der Natur!» Das Ziel sei, in der Region Stadt Zug jedes Jahr 100 Bäume zu setzten. Deshalb suche man weiterhin motivierte Paten und Patinnen für Hochstamm-Kirschbäume.  

 

Eine Lobpreisung der kleinen Runde nahm sodann der Zuger Landammann, Finanzdirektor und langjährige Menzinger Chriesibauer Peter Hegglin vor, der die GV mit seiner Anwesenheit beehrte und die besten Grüsse des Regierungsrates überbrachte. «Es gibt viele schöne Bäume», schwärmte Hegglin, «aber nichts geht über einen blühenden Chriesibaum». Das Zuger Chriesi stifte ihm persönlich Heimat und so dürfte es wohl auch einer breiten Bevölkerungsschicht gehen. Hegglin wird zusammen mit Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti (Direktor des Schweizerischen Obstverbandes) und mit vier anderen Teams am diesjährigen «2. Zuger Chriesisturm» teilnehmen und zeigen, wie flink er mit einer acht Meter langen Leiter durch die Gassen der Zuger Altstadt rennt.

 

Anlässlich des Chriesiturms wird im Juni erstmals auch der so genannte Kindersturm, ein Leiterrennen für Kinder, stattfinden. Unter fachkundiger Anleitung von Leiterbauer Alois Diethelm und Schulhausleiter Urs Niederberger werden Sechstklässler des Schulhauses Kirchmatt in wenigen Wochen selber Chriesileitern anfertigen und damit, gleich im Anschluss an das Erwachsenenrennen, einen eigenen Parcours bestreiten. Die Pflege von Brauchtum, so die Überlegung, kann nur glücken, wenn auch Kinder und Jugendliche eingebunden werden. Die Realisierung des AOC-Labels für den Zuger Kirsch bzw. der GGA-Bezeichnung für die Zuger Kirschtorte sind laut Vorstand ebenfalls auf guten Wegen. Die Gestaltung einer attraktiven Autobahntafel soll bis zum Sommer realisiert werden und Automobilisten aus nah und fern daran erinnern, dass das Zugerland auch ein Chriesiland ist.

 

Zwei Rücktritte gab es im Vorstand der IG zu verzeichnen. Sie betreffen Stadtschreiber Arthur Cantieni, der die IG als Vertreter der Stadt Zug in der Startphase in allen Belangen tatkräftig unterstützte und der Oberwiler Landwirt Peter Speck, der aus Zeitgründen ausscheiden musste. Ihre Nachfolge treten die Regula Kaiser, zuständig für die Zuger Stadtentwicklung und das Stadtmarketing, und der pensionierte Stadtgärtner Josef Strickler an. Letzterer ist bereits vor seiner offiziellen Wahl an der GV als Kirschbaumpflanzer tätig geworden und hat eine Statistik angelegt, die aufzeigt, wo und wann welche Kirschbäume gepflanzt werden, «damit wir», meinte er lachend, «den Überblick nicht verlieren.» Die Tabelle listet detailliert auf, wo Brenn-, Konserven- oder Tafelkirschen angepflanzt werden. Strickler ist bereits in engem Kontakt mit den Chriesibauern und sorgt gemeinsam mit ihnen dafür, dass die Bäume dereinst weiss blühen und saftige runde Früchte tragen.

 

Die Vorfreude auf die diesjährige Chriesisaison war an der GV förmlich zu spüren. Bei der anschliessenden Schokoladen- und Kirschdegustation fiel manch weitere Idee, wie die Zuger Kirsche ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden könnte. Zu vernehmen war von einem Chriesibrunch auf St. Verena und einer Chriesimesse in der Liebfrauenkapelle.

 

Präsident Louis Suter dankt sämtlichen Mitwirkenden fürs vergangene, äusserst erfolgreiche Chriesijahr: 

Rund hundert Chriesifans aus der Region bezeugten durch ihre Anwesenheit die Sympathie zur Zuger Chriesioffensive: 

Der Zuger Landamman überbrachte die besten Wünsche des Regierungsrates, v.l.n.r: Peter Hegglin (Regierungsrat, IG ZUGER CHRIESI), Heiri Scherers (Mitinitiator «1000 Kirschbäume für Zug», IG ZUGER CHRIESI), Peter Speck (Konditor, IG ZUGER CHRIESI), Ueli Kleeb (Mitinitiator «1000 Kirschbäume für Zug», IG ZUGER CHRIESI), Martina Brennecke (Amt für Raumplanung Kanton Zug, IG ZUGER CHRIESI):

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Eintrag 06.04.10: 

«1000 Kirschbäume für Zug»: Kirschbäume der Stadt Zug unterwegs in die Partnerstadt Kalesija/Bosnien Herzegowina

Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit der Stadt Kalesija schickt die Stadt Zug regelmässig Hilfsgüter nach Bosnien. Seit gestern sind zusammen mit 114 PCs auch 4 Zuger Kirschbäume (Sorten Kordia und Schauenburger) mit einem Transporter nach Kalesija, Bosnien Herzegowina, unterwegs. Die Chriesibäume werden, als Zeichen der Freundschaft mit der Stadt Zug, Ende Woche in einer öffentlichen Grünanlage in Kalesija gepflanzt.

 

Die Zuger Kirschbäume stehen im städtischen Werkhof zum Abtransport bereit:

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Eintrag 30.03.10: 

Kanton Zug: Regierungsrat erklärt «Zuger Chriesi als Kulturgut» zum Legislaturziel

 

Der Kanton Zug droht Opfer seines eigenen Erfolges zu werden. Jetzt will der Regierungsrat Gegensteuer geben. Nach Jahrzehnten mit überdurchschnittlicher Dynamik ist in den nächsten Jahren verlangsamtes Wachstum angesagt. Die Zuger Regierung hat den Kompass für die künftige politische Arbeit in den Legislaturzielen für die Jahre 2010 bis 2014 gestellt.

 

Der Kanton Zug sei ein kleiner Kanton mit begrenzten natürlichen Ressourcen. Beispielhaft für dieses Ressourcenproblem ist die Zuger Kirschtorte und der Zuger Kirsch. Der Rohstoff «Zuger Chriesi», eines der wichtigsten Markenzeichen des Kantons, werde langsam knapp, nachdem seit 1950 rund 60 Prozent der Hochstamm- Kirschbäume verschwunden seien.

 

Unter den im Legislaturprogramm formulierten 48 konkreten Zielen ist die Förderung des «Zuger Chriesi als Kulturgut» als eines von 7 Hauptzielen aufgeführt!

 

www.zug.ch

www.zuger-rigi-chriesi.ch

 

Strategiebroschüre 2010 des Zuger Regierungsrates:

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Eintrag 22.03.10: 

VIA-SBB-Magazin April 2010: «Zuger-Kirsch Pirsch, ein Chriesi kommt selten allein»

 

Lesenswerter Artikel über die Bemühungen der IG ZUGER CHRIESI in der Region Zug im VIA-Magazin:

VIA_April_2010.pdf

 

Titelbild der April-Ausgabe des SBB-Magazins VIA:

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Eintrag 16.02.10: 

«1000 Kirschbäume für Zug»: 222. Patenschaft angemeldet

 

Die 222. Patenschaft für die Pflanzung eines neuen Chriesibaums in der Region Stadt Zug ist angemeldet worden. Aktuell sind bereits 217 Bäume an 20 verschiedenen Standorten gesetzt.

 

Jährlich sollen mindestens 100 neue Kirschbäume realisiert werden. Neue Patinnen und Paten sind herzlich willkommen, Anmeldungen können direkt über diese Website erfolgen!

 

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Eintrag 11.01.10: 

www.zugerchriesi.ch: Website der IG ZUGER CHRIESI im Schweizer Webarchiv

 

Die Schweizer Kantonsbibliotheken und die Schweizerische Nationalbibliothek (Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Kultur BAK) hat den Auftrag, regionale bzw. schweizerische Publikationen von hoher Relevanz, sogenannte «Helvetica», zu sammeln, zu erschliessen, dauerhaft zu archivieren und bereitzustellen.

 

Der Internetauftritt der 2008 gegründeten IG ZUGER CHRIESI wurde für die Sammlung von Webarchiv Schweiz ausgewählt. Die Website informiert umfassend über die 400-jährige Kirschenkultur in der Region Zug und bietet breitgefächerte Informationen zum Chriesi an.

 

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Eintrag 06.01.10: 

Zuger Dreikönigskuchen: Chamer Bäckerei von Rotz lanciert Königskuchen mit Kirschen und Kirsch

 

Nach einer spontanen Idee und drei Testläufen präsentiert Roger von Rotz den Zuger Dreikönigskuchen, eine neue Spezialität, die getrocknete Kirschen und als Geschmacksverstärker einen Schuss Kirsch enthält. Das Kirschwasser stammt von zwei Brennern am Zugerberg.

 

www.echt-vonrotz.ch

 

Dreikönigskuchen mit Kirschen und Kirsch der Chamer Bäckerei von Rotz:

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Eintrag 09.12.09: 

Zuger Chriesiwurst: parlamentarische Gruppe Kultur des Nationalrates testet Chriesiwurst in Bern

 

Beim 2.Wurstanlass der parlamentarischen Gruppe Kultur am 09.12.09 in Bern wurde heuer neben weiteren Fleischspezialitäten aus verschiedenen Schweizer Kantonen die neue Zuger Chriesiwurst degustiert. Sechs von sieben Testessern hat die Wurst «extrem gut geschmeckt», wie die Organisatorin Chérine Gurtner ausführte. «Sie fanden die Chriesiwurst sehr würzig im Geschmack und beurteilten die süssen Kirschen als richtig guten Kontrast zur salzigen Wurst.» Die neue Zuger Spezialität der Metzgerei Rinderli wurde zudem als «sehr originelle Idee» gelobt.

 

Wurstspezialitäten aus der ganzen Schweiz am 2. Wurstanlass der parlamentarischen Gruppe Kultur in Bern:

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Eintrag 07.12.09: 

Verein Zuger & Rigi Chriesi: Gründungsversammlung am 07.12.09 in Küssnacht/SZ

 

Am Montag, 07.12.09, 10.30 Uhr, wurde der Verein Zuger & Rigi Chriesi im Zentrum Monséjour in Küssnacht/SZ von rund 300 Interessierten gegründet.

Die Kirsche in der Region Zug-Rigi erhält damit neuen Schwung! Produzenten, Destillateure, Verarbeiter, Marketing, Tourismus und Verwaltung aus den 3 Kantonen Zug, Schwyz und Luzern ziehen am gleichen Strick und realisieren 3 Ziele: Lancierung des Labels «AOC Zuger Kirsch» und «AOC Rigi Kirsch», Einführung der Kennzeichnung «GGA Zuger Kirschtorte», Start des Regionalprojektes «PRE Zuger & Rigi Chriesi».

 

 

Kontakt: Stefan Frey, Landwirtschaftsamt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, stefan.frey@zg.ch, Telefon 041 728 55 57, Fax 041 728 55 09.

 

www.zuger-rigi-chriesi.ch

 

Über 100 Produzenten und Verarbeiter aus den Kantonen ZG, SZ und LU nahmen an der historischen Gründungsversamlung teil. Für den neuen Verein Zuger & Rigi Chriesi hatten sich rund 270 Mitglieder angemeldet. Die Stadt Zug überbrachte den eigens komponierten «Chriesiblüete-Schottisch», der von der Kapelle Jost Ribary uraufgeführt wurde. Kulinarischer Höhepunkt bildete die feine Zuger Chriesiwurst.

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Eintrag 31.07.09: 

Zuger Chriesisaison 2009: Rekordsaison zu Ende

 

174 Tonnen Kirschen, 20'000 verkaufte Chriesiwürste und immer mehr Patenschaften für Chriesibäume: Die Zuger Chriesioffensive ist weiter auf Erfolgskurs.

 

Mit 174 Tonnen haben die Zuger Kirschenproduzenten diesen Sommer mehr Kirschen geerntet und über den Handel vermarktet als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Von einem überdurchschnittlich guten Kirschenjahr sprechen die 120 aktiven Zuger Kirschenproduzenten, die dieser Tage in den oberen Hanglagen die letzten Brennkirschen von den Bäumen pflücken. Deutlich mehr Kirschen als im letzten Jahr, so Louis Suter, Obstbauverantwortlicher des Kantons Zug, konnten heuer geerntet und verkauft werden – sei es über den Handel oder via Direktverkauf. Von den 174 Tonnen Kirschen, die insgesamt zwischen Ende Juni und Ende Juli gepflückt wurden, fallen 76 Tonnen auf Tafelkirschen, 90 Tonnen auf Brennkirschen und 8 Tonnen auf Konservenkirschen. Dies geht aus der Statistik des Schweizerischen, in Zug domizilierten Obstverbandes «swissfruit» hervor. In den Zahlen nicht eingerechnet ist der Anteil der Direktvermarktung.

 

Hagelschutz war nötig: Hauptverantwortlich für die erfreulichen Zahlen ist vor allem das gute Frühlings- und Sommerwetter, welches Blüte und Wachstum der Früchte positiv beeinflusst hat. Einzig der starke Hagelzug von Ende Mai hat gebietsweise – vor allem in den Gebieten Baar und Ennetsee – Schaden verursacht. Gelitten haben alle jene Bäume, die nicht unter einem Hagelnetz geschützt sind. Ein Hagelschutz mit integriertem Regen-, Wind- und Vogelschutz, wie er zum Teil für Niederstämmer verwendet wird, kostet den Bauern mehrere zehntausend Franken. Diese Anschaffung, so Louis Suter, lohne sich aber über die Jahre hinweg. Was die Preise betrifft, variieren diese je nach Klasse. Für ein Kilogramm Tafelkirschen erhalten die Zuger Bauern von den Wiederverkäufern für den Grosshandel gegenwärtig zwischen 3.70 und 7.20 Franken, wobei die Klasse Premium am teuersten ist. Werden die Kirschen direkt ab Hof oder am Markt verkauft, bezahlt der Konsument zwischen 6 und 9 Franken. Für ein Kilogramm Konservenkirschen erhalten die Bauern 1.80 Franken, und für ein Kilo Brennkirschen je nach Abnehmer in der Regel 60 bis 75 Rappen.

 

IG ZUGER CHRIESI stärkt Zug: Was einem gesamtschweizerischen Trend entspricht, stimmt auch für den Kanton Zug: Der Anteil an grossen Früchten nimmt zu. Eingeteilt werden die Tafelkirschen nämlich in drei Klassen: Klasse 1 (Durchmesser mind. 21 mm), Extra (mind. 24 mm) und Premium (mind. 28 mm). Hauptrenner in der Zentralschweiz sind die Tellenkirschen, die den höchsten Qualitätsanforderungen genügen müssen und sich als geschützte Marke am Markt etabliert haben. Dass in den Filialen der Zuger Migros unter anderem auch Kirschen aus der Türkei verkauft werden, ist der IG Zuger Chriesi natürlich nicht entgangen, und sie wird dieser Tatsache auch künftig mit der Promotion von erntefrischen, lokalen Kirschen entgegenwirken. «Die Zuger sollen Zuger Chriesi essen», findet Ueli Kleeb von der IG ZUGER CHRIESI, «und damit das einheimische Kirschengewerbe unterstützen und damit die Neupflanzung und den Erhalt von Kirschbäumen im Kanton Zug fördern. So wird das Zugerland wieder zum Chriesiland, die Kirsche zum Wahrzeichen einer ganzen Region!»

 

Chriesimärt immer populärer: Viel los war über die ganze Kirschensaison hinweg auch auf dem Landsgemeindeplatz, wo während dreier Wochen der Chriesimärt stattfand. Nicht zuletzt dank intensiven Marketingmassnahmen der IG ZUGER CHRIESI (Plakate, Inserate, Medienarbeit) und einem erweiterten Angebot der engagierten Marktfahrer erfuhr der Markt regen Zulauf. Damit konnte das Ziel der IG, den Markt beim Volk noch populärer zu machen, erreicht werden. «Das Echo von den Besuchern war absolut positiv», so Franz Rüttimann vom Enikerhof in Hünenberg, der ebenfalls auf dem Landsgemeideplatz präsent war. Dass sogar Gäste aus dem Fricktal, dem Baselbiet, Welschland und Thurgau nach Zug pilgerten, zeige, dass die Region Zug nach wie vor als Chriesiland wahrgenommen werde, das qualitativ hochwertige Früchte liefere.

 

20'000 Chriesiwürste verkauft: Viele Schlagzeilen machte heuer auch die Chriesiwurst, eine von der IG ZUGER CHRIESI initiierte Kreation des Zuger Metzgers Marcel Rinderli, der die riesige Nachfrage nach seinem neuen Produkt zeitweise kaum zu befriedigen vermochte. Von der mit getrockneten Kirschen versehenen Wurst, die als Grill- und als Siedvariante existiert, verkaufte Wurstfreak Rinderli insgesamt über 20'000 Stück, womit seine kühnsten Erwartungen übertroffen wurden. Die als saisonale Wurst konzipierte Spezialität ist noch bis Ende September verfügbar; und dann erst wieder ab Frühsommer 2010.

 

Chriesisturm 2010, Anmeldefrist läuft: Emotionaler Höhepunkt der Chriesisaison war unbestritten der von der IG ZUGER CHRIESI initiierte Zuger Chriesisturm von Ende Juni. Das Leiterrennen durch die Zuger Altstadt war ein voller Erfolg. Trotz miesem Wetter verfolgten mehrere Hundert Personen den abenteuerlichen Parcours der insgesamt zehn Läufer mit den 8.10 Meter langen Holzleitern. Zum anschliessenden Chriesisturm-Essen fanden sich sogar mehr als doppelt so viele Leute ein, wie von den überrumpelten Organisatoren erwartet. Die Anmeldefrist für das Rennen 2010 läuft bereits, wobei sich schon jetzt Interessenten gemeldet haben. Mehr Wetterglück beschieden war sodann dem Zuger Chriesitag, der Anfang Juli bei strahlendem Sonnenschein auf dem Landsgemeindeplatz durchgeführt werden konnte, und bei dem sich die Besucher erstmals auch im Kirschensteinspucken messen konnten. Hunderte von Besucherinnen und Besucher probierten bei dieser Gelegenheit diverse Kirschensorten, degustierten verschiedene Sorten Zuger Kirsch, naschten Chriesichueche und Chriesiglacé, verpflegten sich mit Chriesiwurst und Chutney.

 

Über 200 Patenschaften für Kirschbäume: Was die Aktivitäten der IG ZUGER CHRIESI und ihrer Aktion «1000 Kirschbäume für Zug» anbelangt, zahlt sich das Engagement ebenfalls aus. So verzeichnet man momentan 207 Patenschaften, wobei sich 82 davon auf einer Warteliste befinden. Diese wartenden Interessenten werden erst im kommenden Herbst Gotte oder Götti, wenn die nächsten Kirschbäume gepflanzt werden. Mittlerweile gibt es 11 Pflanzstandorte (St. Verena, Zug; Weidhof, Zug; Hof Letzi, Zug; Zurlaubenhof, Zug; Kirchmatt, Zug; Guggiwiese, Zug; Hof Oterswil, Oberwil; Hof Bröchli, Oberwil; Unter Zimbel, Zug/Baar), die von den Zuger Bauern auf Boden der Stadtgemeinde betrieben werden. Die IG zählt momentan 235 Mitglieder und wird von über 50 Gönnern und Sponsoren finanziell unterstützt. Weitere Patinnen und Paten, Mitglieder oder Gönner/Sponsoren sind jederzeit willkommen. 

 

Strassenplakate in der Stadt Zug für die Chriesisaison 2009:

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Eintrag 13.07.09:

«1000 Kirschbäume für Zug»: Patenschaften, Chriesibäume, Pflanzstandorte, Mitglieder, Trägerschaft, Gönner und Sponsoren

Seit Sommer 2008 wurden Patenschaften für über 200 Hochstamm-Chriesibäume angemeldet. Mittlerweile gibt es 11 Pflanzstandorte (St. Verena, Zug; Weidhof, Zug; Hof Letzi, Zug; Zurlaubenhof, Zug; Kirchmatt, Zug; Guggiwiese, Zug; Hof Oterswil, Oberwil; Hof Bröchli, Oberwil; Unter Zimbel, Zug/Baar), die von den Zuger Bauern auf Boden der Region Stadt Zug betrieben werden. Die IG ZUGER CHRIESI zählt mittlerweile rund 250 Mitglieder und wird von einer breiten Trägerschaft sowie von über 50 Gönnern und Sponsoren finanziell unterstützt.

 

Machen Sie mit! Als Gotte oder Götti, als Mitglied, als Sponsor. Direkt online (siehe Rubrik Teilnahme/Anmeldung Patenschaften) oder mit unserem Flyer:

1000kirschbaeumefuerzug-flyer.pdf

 

Hinweistafel für einen Anpflanzungs-Standort von neuen Kirschbäumen der IG ZUGER CHRIESI, hier beim Hof von Roger Iten in der Letzi Zug:

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Eintrag 04.07.09:

«2. Zuger Chriesitag» 2009: Tafelkirschen, Chriesiwurst, Musik und Kirschensteinspucken

 

Der «2. Zuger Chriesitag» fand am Samstag, 04. Juli 2009, von 07.30 bis 16.00 Uhr, bei herrlichem Sommerwetter auf dem Zuger Landsgemeindeplatz statt.

 

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher probierten und verglichen diverse Kirschensorten von Hochstamm- und Niederstamm-Bäumen, degustierten verschiedene Sorten Zuger Kirsch, naschten Chriesichueche und Chriesiglacé oder verpflegten sich mit Chriesiwurst und Chriesichutney. Begleitet von der Kapelle «Echo vom Lienisberg» mass man sich beim Kirschensteinspucken und trank dazu ein «Zuger Cüpli», offeriert von der IG ZUGER CHRIESI.

 

Rangliste «Kirschensteinspucken», Kategorie Erwachsene:

1. Rang Stefan Oesch, Thun/BE, 11.30 m

2. Rang Peter Speck, Zug, 11.10 m

3. Rang Thomas Zimmermann, Zug, 10.70 m

 

Rangliste «Kirschensteinspucken», Kategorie Kinder:

1. Rang Rafael Bütler, Auw/AG, 7.70 m

 

Am Zuger Chriesistag 2009 konnte man alles probieren, was das Chriesiherz begehrt: Tafelkirschen, Kirsch, Chriesichueche, Chriesiglacé und Chriesiwurst. Beim Kirschensteinspucken wurden von manchem Teilnehmer beinahe Übermenschliches abverlangt:

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Eintrag 29.06.09:

Zuger Kirschenernte 2009: überdurchschnittlich gross

 

Die Zuger Chriesiernte 2009 ist in vollem Gange und fällt überdurchschnittlich gross aus. Hagel und Regen haben den empfindlichen Früchten teilweise stark zugesetzt. Viele der Hochstamm-Tafelkirschen müssen aufwendig handverlesen und aussortiert werden:

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Eintrag 22.06.09:

«1. Zuger Chriesisturm» 2009: voller Erfolg für den Start der Zuger Chriesisaison

 

Der 1. Zuger Chriesisturm, das Leiterrennen durch die Zuger Altstadt, war ein voller Erfolg. Trotz regnerischem Wetter verfolgten am Montag, 22.06.09, mittags um 12.00 Uhr mehrere Hundert Personen den abenteuerlichen Parcours der 5 Zweierteams mit den 8.10 Meter langen Holzleitern durch die engen Gassen.

 

Für Aufsehen sorgte das Gastteam aus Baar, das in historischen Kostümen von «alt fry Baar» erschien. Ihnen wurde in der Eröffnungsansprache vorgeworfen, 1751 auf der Zuger Allmend Kirschen geklaut zu haben, worauf Sie dem Zuger Stadtpräsidenten einen Korb Kirschen übergaben. (Später stellte sich heraus, dass es eine Mogelpackung war: Der Baarer Korb war unten mit Stroh ausgestopft und die Kirschen waren nicht reif.) Man stellte den Baarern grosszügig in Aussicht, die damalige Schandtat aus dem Zuger Stadtratsprotokoll zu streichen, wenn sie am heutigen Rennen den Sieg davontragen würden. Die Baarer aber verfehlten ihr Ziel komplett, der Sieg blieb (gottseidank!) fest in Zuger Hand.

 

Bei der Liebfrauenkapelle erfolgte um 11.30 Uhr die Begrüssung durch Ueli Kleeb, Organisator des Chriesisturms. Beim Erklingen der Zuger Chriesigloggä um 12.00 Uhr gab Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti, flankiert von Stadtpräsident Dolfi Müller und Korporationspräsident Urban Keiser, das Startzeichen. Die Preise in Form von gefüllten Chriesichratten wurden von der Präsidentin des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug, Isabelle Reinhart, auf dem Landsgemeindeplatz übergeben.

 

Rangliste 1. Zuger Chriesisturm:

1. Rang Team 4 Confiseure (Werner Inderbitzin, Peter Speck)

2. Rang Team 5 Korporation Zug (Philipp Krummenacher, Philipp Renggli)

3. Rang Team 2 Patenschaften «1000 Kirschbäume für Zug» (Roman Caniga, Thomas Zimmermann)

4. Rang Team 3 Destillateure (Hans Etter, Claude Weiss)

5. Rang Gastteam 1 Gemeinde Baar (Andreas Hotz, Paul Langenegger)

 

Im Anschluss genoss man in der Festbeiz auf dem Landsgemeindeplatz Chriesiwurst (Metzgerei Rinderli) und Chriesisturm (Confiserie Speck) mit Hünenberger Chäppeliwy und Zuger Kirsch, musikalisch umrahmt von «Ossobucco». Um 13.30 Uhr startete der Chriesimärt mit frischen Tafelkirschen und weiteren Kirschenspezialitäten.

 

Medienberichte zum Start der Chriesisaison 2009:

• Schweizer Fernsehen, «Tagesschau» vom 22.06.09, «Kirschen-Rekord für die Schweiz» (Link)

• Schweizer Radio DRS 1, Regionaljournal vom 22.06.09, «Startschuss zur Zuger Chriesi-Saison 2009» (Link)

• TeleTell vom 22.06.09 (Link)

• Radio Pilatus 1 (mp3/1.4 MB)

 

Der Start der Zuger Chriesisasion 2009 mit dem 1. Zuger Chriesisturm löste schweizweites Echo aus. Unter anderem im Schweizer Fernsehen in einem Beitrag der Tagesschau-Hauptausgabe am 22.06.09:

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1. ZUGER CHRIESISTURM, Plakat F4 (89.5 x 128 cm), zu bestellen bei mail@zugerchriesi.ch (Fr. 90.– zuzügl. Versandkosten):

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Eintrag 27.05.09:

Zuger Chriesiwurst: Metzger Rinderli kreiert neue Spezialität

 

Die Aktivitäten der IG ZUGER CHRIESI haben auch den Zuger Metzger Marcel Rinderli inspiriert. Zum Start der Grillsaison kommt er mit einer Zuger Chriesiwurst auf den Markt, angeregt durch die Chriesiaktivisten Caroline Lötscher und Ueli Kleeb. Die Wurst wurde von Fachleuten und Laien während mehrerer Wochen in verschiedenen Varianten degustiert. Die Testesser sind begeistert.

 

Die Chriesiwurst besteht aus einem Grundbrät mit gehacktem Rinds- und Schweinefleisch, Halsspeck sowie Eis, Wasser und Gewürzen. Dazu kommen getrocknete, schwarze Zuger Kirschen, die verkleinert in die Brätmasse vermengt werden. Es gibt eine Wurst zum Grillieren und eine zum Sieden, die sich in Geschmack und Aussehen unterscheiden. Die Siedwurst hat etwa das Kaliber eines Schweinswürstchens, die Grillwurst ist etwas rassiger und dicker und hat fast die Grösse einer Bratwurst. Auch punkto Farbe gibt es Differenzen, denn die Grillwurst wird am Schluss geblutet, also in Blut getränkt, damit sie noch etwas röter wird. Auf dem Grill intensiviert sich die Farbe weiter. Die Siedwurst ist deutlich heller. Bei beiden Würsten wird ein Schafsdarm verwendet. Ä Guete!

 

Neue Zuger Zeitung, Sonntagsausgabe 31.05.09: Riesenrun auf die Chriesiwurst. «Die Nachfrage ist überwältigend – und das überregional. Die Volkswurst kommt gut an. Von den rund 600 Würsten aus der ersten Produktion sind bereits gestern Mittag keine mehr übrig.»

 

20 Minuten, 01.06.09: Neue Wurst aus Zug wird zum Verkaufsschlager. «Vor unserer Metzgerei sind die Leute Schlange gestanden, um eine Wurst zu kriegen», sagt Marcel Rinderli aus Zug, der die neue Chriesiwurst produziert. Es habe sogar ein Verkehrschaos und Streit um Parkplätze gegeben. «Die Chriesiwurst ist der absolute Renner», freut sich Rinderli. Er habe auch schon massenhaft Bestellungen von regionalen Hotels und Restaurants erhalten. Diese wollen die Chriesiwurst in ihren Menüplan aufnehmen.

 

Bestellungen: Metzgerei Rinderli, Mattenstrasse 4, CH-6300 Zug/ZG, (Öffnungszeiten: Mo 07.00-12.00 Uhr, Di-Fr 07.00-12.00/14.30-18.30 Uhr, Sa 07.00-12.00 Uhr), per Telefon: 041 711 33 22, per Fax: 041 711 33 23.

 

Erika und Marcel Rinderli mit der neuen Zuger Spezialität, den 2009 kreierten Chriesiwürsten, links die dunkelrote und grössere Wurst zum Grillieren, rechts die hellere und kleinere Wurst zum Sieden:

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Eintrag 29.04.09:

IG ZUGER CHRIESI: 1. GV am 29.04.09 bei Distillerie Etter Söhne AG in Zug

 

Am Mittwoch, 29.04.09, 18.30 Uhr, fand die 1. Generalversammlung der IG ZUGER CHRIESI in der Distillerie Etter Söhne AG, Chollerstrasse 4, Zug, statt. Alle Patinnen/Paten, Mitglieder und Sponsoren/Gönner der IG ZUGER CHRIESI sowie Freundinnen und Freunde der Zuger Kirschenkultur waren herzlich eingeladen. Rund hundert Mitglieder sind der Einladung gefolgt und erlebten einen informativen, unterhaltsamen und kulinarischen Abend.

 

Die «Chriesi-Aktivisten» des zehnköpfigen Vorstandes taten an der ebenso informativen wie kurzweiligen Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Firma Etter erneut ihren Willen kund, die «kleine Runde» wieder zum Zuger Wahrzeichen zu machen. Passend dazu schenkte ein gut gelaunter Gastgeber Hans Etter zum Empfang einen prickelnden Chriesidrink (offeriert vom Schweizerischen Obstverband) aus und räumte ein, an der Bar seines Showrooms sei noch nie so viel los gewesen.

 

Vereinspräsident Louis Suter nutzte die Gelegenheit, allen Anwesenden seinen Dank für die Unterstützung der IG auszusprechen. Nicht überall sei die Sache anfangs auf Begeisterung gestossen, insbesondere im bürgerlichen Lager habe es einiges an Überzeugungsarbeit gebraucht, bis der Funken gesprungen sei. Die nun anwesende, heterogene, aus allen Lagern und Generationen gemischte und äusserst illustre Gesellschaft sei nun aber Beweis, dass die IG einen breiten Rückhalt in der Zuger Bevölkerung und viel Sympathie geniesse. Landschafts- und Landwirtschaftspflege sei gerade in einer baulich  boomenden Region wie Zug von grösster Bedeutung. Unter Hinweis auf zahlreiche, konkrete, in kurzer Zeit zu verbuchende Erfolge – etwa die Verdoppelung des Chriesabsatzes in der letzten Saison dank griffigen Marketingmassnahmen – habe die IG gezeigt, dass sie ihren Worten auch Taten folgen lasse. «Das Potential rund um die Kirsche ist riesig, wir liegen voll im Trend», zeigte sich Suter überzeugt und verwies auf Anfragen aus anderen Gemeinden, sich am Projekt «1000 Kirschbäume für Zug» beteiligen zu dürfen. Eine Ausweitung der Kirschbaum-Pflanzaktion auf den gesamten Kanton werde deshalb geprüft. Die Beteiligung an einem regionalen Entwicklungsprogramm zwecks Realisierung einer AOC Zuger Kirsch und Bestrebungen für eine Schutzmarke der Zuger Kirschtorte seien ebenfalls in vollem Gange und viel versprechend gestartet.

 

«Eure Botschaft ist angekommen», bestätigte Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti, «und verdient unsere volle Unterstützung.» Ebenso Stadtrat Andreas Bossard, der schon bei der Pflanzung des ersten Baumes Ende November 2008 Pate stand und ein Chriesifreund der ersten Stunde ist.

 

Wie viel die IG innert kürzester Zeit erreicht hat, zeigte auf eindrückliche Weise eine anschauliche, von Vorstandsmitglied und Initiator Ueli Kleeb präsentierte Fotoschau. Seit Juni 2008 konnten rund 180 Patinnen und Paten für rund 200 Hochstamm-Chriesibäume an 11 verschiedenen Standorten auf Stadtzuger Boden gewonnen werden, so dass Überzählige sich nun auf einer Warteliste gedulden müssen, bis in der nächsten Bepflanzungsrunde im nächsten Herbst weitere Bäumchen gesetzt werden können. Deutlich wurde auch, dass den Aktionen der IG, wie etwa das Läuten der Chriesigloggä, intensive und ergiebige Recherchen über Brauchtum und Traditionen rund um die Zuger Kirschenkultur vorausgingen, die es nun erlauben, Vergessenes auf originelle, um nicht zu sagen recht eigentümliche Weise wieder zu beleben. Erwähnt sei hier vor allem die Neulancierung des so genannten «Chriesisturms». Jedenfalls sorgten bereits die Ausführungen Kleebs zum geplanten Anlass für nicht wenig Heiterkeit.

 

Beim anschliessenden Fondue-Essen mit Kirsch (offeriert von der Distillerie Etter Söhne AG), das unter fachkundiger Anleitung von Gabriel Galliker-Etter in der Chollerhalle zubereitet wurde, und Zuger Kirschtorte (offeriert von der Confiserie Speck), war man sich deshalb einig: Der Durchstart der IG ZUGER CHRIESI ist gelungen.

 

Begrüssungsapéro in der Brennerei der Distillerie Etter Söhne AG in Zug. Ueli Kleeb erläutert die Entstehungsgeschichte des Projektes «1000 Kirschbäume für Zug» mit einer eindrücklichen Fotoschau. Im Anschluss wurde in der Chollerhalle Fondue mit echtem Zuger Kirsch und zum Dessert Zuger Kirschtorte offeriert:

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Eintrag 21.04.09:

«1000 Kirschbäume für Zug»: 112. Zuger Chriesibaum in der Partnerstadt Fürstenfeld/A

Im Rahmen des Projekts «1000 Kirschbäume für Zug» wurden bereits 111 Chriesibäume gepflanzt. Der 112. Kirschbaum steht seit 21. April 2009 in Fürstenfeld in der Steiermark.

 

Vreny Landwing, Präsidentin des Vereins Zuger Stadtführungen, und Arthur Cantieni, Stadtschreiber und Vorstandsmitglied der IG ZUGER CHRIESI, durften im Rahmen eines Besuchs in der österreichischen Partnerstadt zusammen mit dem dortigen Bürgermeister, Werner Gutzwar, und dem Tourismusdirektor von Fürstenfeld, Josi Thaller, einen Zuger Chriesibaum pflanzen. Den gut vier Meter hohen Kirschbaum haben die Zuger Stadtführer auf Anregung der IG ZUGER CHRIESI auf einer Weiterbildungsreise mit nach Fürstenfeld gebracht. Er steht nun nahe beim Grazer Tor in unmittelbarer Nähe des Rathauses in einer wunderschönen Parklandschaft.

 

Fürstenfelder und Zuger vor dem neu gepflanzten Chriesibaum, (1. Reihe von links: Arthur Cantieni, Stadtschreiber Zug; Vreny Landtwing, Präsidentin Verein Zuger Stadtführungen; Josi Thaller, Tourismusdirektor Fürstenfeld; Werner Gutzwar, Bürgermeister Fürstenfeld):

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Eintrag 13.04.09:

Ostern 2009: Stadtzuger Chriesibäume in der Bluescht

 

Die Kirschbäume am Zugerberghang stehen in voller Blüte:

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Eintrag 22.11.08:

«1000 Kirschbäume für Zug»: Anpflanzung des ersten Chriesibaumes auf St. Verena ob Zug

Am Samstag, 22.11.08, um 13.30 Uhr war es soweit: Der erste Chriesibaum des Projektes «1000 Kirschbäume für Zug» wurde bei der Kapelle St. Verena oberhalb Zug auf dem Grundstück des ortsansässigen Pächters Albert Weiss bei klirrender Kälte feierlich eingepflanzt und von Oliver Schnappauf, dem Pastoralassistenten der Pfarrei St. Michael, eingesegnet.

 

Louis Suter, Präsident der IG ZUGER CHRIESI, erläuterte dabei den Werdegang des Projektes, Stadtpräsident Dolfi Müller würdigte die Bemühungen rund ums «Zuger Chriesi» als wiederentdecktes Wahrzeichen von Stadt und Kanton Zug. Im Anschluss offerierte der Vorstand der IG ZUGER CHRIESI einen «kirschigen» Apéro, zu welchem alle Chriesi-Freundinnen und -Freunde eingeladen waren.

 

Im Laufe der letzten Monate und Wochen konnten diverse Stadtzuger Bauern für das Vorhaben der IG ZUGER CHRIESI gewonnen werden. Aktuell bestehen Verträge mit mehreren Eigentümern und Pächtern für insgesamt rund 100 Hochstammbäume – die Königskinder unter den Chriesbäumen – und folgende Standorte: St. Verena, Zug; Weidhof, Zug; Hof Letzi, Zug; Zurlaubenhof, Zug; Hof Oterswil, Oberwil. Parallel dazu werden in der nächsten Zeit in der Agglomeration Zug rund 1500 Niederstamm-Chriesibäume in gedeckten Anlagen angepflanzt.

 

Trotz klirrender Kälte fanden sich einige Zugerinnen und Zuger am 22.11.08 zur Pflanzung des ersten Chriesibaumes bei der St.-Verena-Kapelle ein, darunter Gotten und Göttis von Baum-Patenschaften, Chriesi-Bäuerinnen und -bauern, Vertreterinnen des Zuger Vogelschutzes, Stadtpräsident Dolfi Müller, Stadtrat Andreas Bossard, der Präsident des Grossen Gemeinderates Stefan Hodel, der Vizepräsident des Zuger Kantonsrates und Direktor des Schweizerischen Obstverbandes Bruno Pezzatti, der Präsident der Nachbarschaft Rötel Ruedi Hotz, der Pastoralassistent der Pfarrei St. Michael Oliver Schnappauf sowie der gesamte Vorstand der IG ZUGER CHRIESI:

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Eintrag 08.11.08:

«1000 Kirschbäume für Zug»: Preisverleihung Chriesi-Ballon-Wettbewerb vom Juni 2008

Am Samstag, 08.11.08, wurden die Gewinnerinnen des Ballon-Wettbewerbes «1000 Kirschbäume für Zug», der am 21. Juni 2008 anlässlich der EURO-08-Viertelfinal-Übertragung auf dem Stierenmarktareal stattfand, in Zug empfangen, wo sie als Hauptpreis ein gemeinsames Wochenende verbrachten.

 

Als Finderin des am weitesten geflogenen Ballons (über 450 km) des Chriesi-Ballon-Wettbewerbs durfte Margareta Furlan aus Kappel (Kärnten/Österreich) zusammen mit der Absenderin, Heidi Gilgien aus Ballwil/LU, einen «kirschigen» Tag in Zug verbringen. Nach einer Führung durch die Etter Söhne Distillerie und einer Besichtigung der Kirschtortenproduktion der Confiserie Speck wurden die beiden Damen samt Begleitung von Stadtpräsident Dolfi Müller und einem virtuos aufspielenden Hans Hassler am Kolinplatz in Zug empfangen. Nach dem Empfang folgte der Höhepunkt des Tages: ein 7-Gang-Menu im Restaurant Hotel Ochsen, wobei jeder Gang mindestens einen Tropfen Kirsch enthielt.

 

Die restlichen 45 Finder und Finderinnen – die meisten aus Österreich oder Südtirol – sowie die 45 Absenderinnen und Absender aus Zug und Umgebung erhalten einen Preis zugestellt. Dieser reicht von der Kirschflasche über die Kirschtorte bis zu den Kirschsstängeli und Kirschblüten. Ermöglicht haben dies Zuger Geschäfte, welche das Projekt «1000 Kirschbäume für Zug» und damit das Zuger Chriesi als eigentliches Wahrzeichen von Zug fördern möchten.

 

Stadtpräsident Dolfi Müller, umrahmt von Zuger Trachtenfrauen, gratuliert der glücklichen Finderin des Ballons, Margareta Furlan aus Kärnten/Österreich, dahinter die Absenderin des Ballons, Heidi Gilgien aus Ballwil/LU:

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Eintrag 28.07.08:

Zuger Chriesisaison 2008: mit Erfolg zu Ende

 

Der diesjährige Chriesimärt hat alle Erwartungen übertroffen. Die schweizweite Medienberichterstattung und andere Massnahmen wie die historischen Chriesiplakate in der Zuger Innenstadt haben im Vergleich zum letzten Jahr zu einer doppelten Nachfrage nach Tafelkirschen und anderen Kirschenprodukten geführt.

 

Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz fanden den Weg nach Zug. Kirschenbauern aus Zug, Oberwil, Cham, Menzingen, Walchwil und Baar boten am Nachmittag ihre am Morgen frisch gewonnen Früchte feil. Neben feinen Chriesi-Glacés und -Desserts gab es auch echten Zuger Kirsch und die berühmte Zuger Kirschtorte zu kaufen.

 

Die grosse Nachfrage und die eher begrenzte Erntemenge führte bei den Tafelkirschen teilweise zu Engpässen in der ganzen Region Zug. Bei der Aktion «1000 Kirschbäume für Zug» wurden innert 3 Wochen über 50 Patenschaften für Hochstamm-Kirschbäume angemeldet.

 

Die Bemühungen rund ums Zuger Chriesi werden im nächsten Jahr weiter verstärkt, das Chriesi als Zuger Wahrzeichen soll im Bewusstein noch stärker verankert werden.

 

Historische Chriesiplakate im Sommer 2008 in der Stadt Zug, «Zugerland» aus dem Jahre 1939 vom Zuger Grafiker Martin Peikert und «Jetzt Kirschen essen» von einem unbekannten Schweizer Grafiker:

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Eintrag 05.07.08:

Zuger Chriesiaktivitäten 2008: schweizweites Medienecho

 

Das Projekt «1000 Kirschbäume für Zug» und die Bemühungen rund ums Zuger Chriesi wurden von den Medien 2008 sehr postitiv aufgenommen, hier einige Kostproben:

Schweizer Fernsehen, «Tagesschau» vom 30.06.08 (Link)

Schweizer Radio DRS 1 vom 30.06.08 (mp3/2.2 MB)

Schweizer Radio DRS 1, Regionaljournal vom 30.06.08 (mp3/4.6 MB)

TeleTell vom 30.06.08 (wmv/zip/4.0 MB)

Radio Sunshine vom 30.06.08 (mp3/4.9 MB)

Radio Pilatus 1 (mp2/2.1 MB), Radio Pilatus 2 (mp2/4.5 MB), Radio Pilatus 3 (mp2/3.6 MB)

Radio Central vom 04.07.08 (mp2/3.9 MB)

Schweizer Radio DRS 1 vom 05.07.08 (Regional-Diagonal, mp3/2.6 MB)

Schweizer Radio DRS 1 vom 05.07.08 (Aufsteller der Woche, mp3/1.0 MB)

 

Der Start der Zuger Chriesisasion 2008 löste schweizweites Echo aus. Das Schweizer Fernsehen würdigt den Auftakt der Zuger Chriesisaison in einem Beitrag der Tagesschau-Hauptausgabe am 30.06.08 mit den Worten «Was der Zibelemärit für Bern, ist der Chriesimärt für Zug»:

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Eintrag 05.07.08:

«1. Zuger Chriesitag» 2008: erstmals in Zug

 

Am Samstag, 05.07.08, von 09 bis 16 Uhr fand auf dem Zuger Landsgemeindeplatz der neu ins Leben gerufene «1. Zuger Chriesitag» statt. Chriesibauern aus dem ganzen Kanton Zug boten ihre frischen Kirschen feil.

 

Impressionen vom ersten «Zuger Chriesitag» Anfang Juli 2008, wo die grosse Nachfrage nach frischen Tafelkirschen zu regelrechten Engpässen führte:

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Eintrag 30.06.08:

«Zuger Chriesimärt» 2008: Neulancierung einer 400-jährigen Tradition

 

Der rund 400-jährige «Zuger Chriesimärt» wurde neu lanciert und startete am Montag, 30.06.08, auf dem Zuger Landsgemeindeplatz. Der Markt dauerte drei Wochen und fand täglich statt von Montag bis Freitag, von 15 bis 18 Uhr.

 

Bilder vom traditionellen «Zuger Chriesimärt» im Juni 2008, bei dem im Vergleich zum letzten Jahr doppelt so viele Kirschen und andere Chriesiprodukte verkauft wurden:

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Eintrag 30.06.08:

«Zuger Chriesigloggä» 2008: erstmals wieder seit 200 Jahren

 

Erstmals seit rund 200 Jahren läutete sie wieder, die «Zuger Chriesigloggä», die grösste Glocke der Kirche St. Michael Zug, am Montag, 30.06.08, von 12.00 bis 12.15 Uhr.

 

Bild von der Glockenstube St. Michael mit der «Zuger Chriesigloggä» in Aktion. Ein Band der historischen Zuger Stadtratsprotokolle, in dem die «Grosse Glocke» am 4. Juli 1711 erstmals urkundlich erwähnt wird. Nacherzählung des «Zuger Chriesisturms» in der Zuger Zeitung von 1886. Frühsommerliches Chriesibrägel-Essen des neu gegründeten Vorstandes der Interessengemeinschaft ZUGER CHRIESI:

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Eintrag 23.06.08:

IG ZUGER CHRIESI: Anmeldung Patenschaften, Mitgliedschaften, Gönner- und Sponsoringbeiträge «1000 Kirschbäume für Zug»

Patenschaften zur Förderung von Zuger Kirschbäumen können ab sofort online über die Website angemeldet werden. Mitgliedschaften und Gönner- sowie Sponsoringbeiträge können ebenso angemeldet werden.

 

Machen Sie mit! Als Gotte oder Götti, als Mitglied, als Sponsor. Direkt online (siehe Rubrik Teilnahme/Anmeldung Patenschaften) oder mit unserem Flyer:

1000kirschbaeumefuerzug-konzept.pdf

1000kirschbaeumefuerzug-flyer.pdf

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Eintrag 21.06.08:

«1000 Kirschbäume für Zug»: Chriesi-Ballon-Wettbewerb am 21.06.08 in Zug

Am Samstag, 21.06.08, fand anlässlich der EURO-08-Viertelfinal-Übertragung auf dem Stierenmarktareal ein Ballon-Wettbewerb statt, bei dem über 3000 rote, orange und violette Chriesi-Ballone in den Himmel starteten. Stadtpräsident Dolfi Müller erläuterte: «Wir wollen in Zug 1000 neue Kirschbäume anpflanzen und damit die alte Zuger Tradition wieder aufleben lassen.» Organisiert wurde der Anlass vom Zuger Trachtenverband und der IG ZUGER CHRIESI.

 

Tausende von Chriesi-Ballonen Anfang Juni 2008 am Zuger Himmel über dem Stierenmarktareal, genau dort, wo einst die Allmend-Kirschbäume standen, die der ganzen Zuger Bevölkerung gehörten:

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Eintrag 21.06.08 (Sommeranfang, längster Tag):

IG ZUGER CHRIESI: neue Website online

 

Die Website der IG ZUGER CHRIESI ist online:

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März 2008: 

IG ZUGER CHRIESI: erste Vorstandsitzung am 06.03.08 in der Untermüli Zug

 

Die Interessengemeinschaft ZUGER CHRIESI formiert sich mit einer breiten und kompetenten Trägerschaft, bestehend aus der Stadt Zug, dem Kanton Zug, der Korporation Zug, dem Zuger Bauernverband, den 5 Zuger Zünften, dem Schweizer Konditor-Confiseur-Meister Verband (Sektion Urschweiz), den Zuger Destillateuren, dem Schweizerischen Obstverband, dem Zuger Obstbauverein, dem Zuger Vogelschutz, der Zuger Kantonalbank, Gastro Zug und Zug Tourismus.

 

Ueli Kleeb lädt sämtliche Kirschen-Spezialisten am 06.03.08 ein zur ersten Vorstandsitzung in die Zuger Untermüli. Das Konzept der «ZUGER CHRIESI: 1000 Kirschbäume für Zug» wird weiter ausgereift und es werden erste Aktionen für die kommende Chriesisaison geplant.

 

Spezialisten in Sachen Kirsch, Chriesibäume und Kirschen treffen sich in der Zuger Untermüli: Hans Etter, Louis Suter, Josef Murer. Mit von der Partie sind auch Confiseure, Marketingfachleute, Chriesibauern, Touristiker und Politiker: Peter Speck, Heiri Scherer, Xaver Moos, Arthur Cantieni.

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September 2007: 

WIR SIND ZUG: Hirschenplatzfest am 01.09.07 in Zug

 

Das Projekt der «1000 Kirschbäume für Zug» wird am Hirschenplatzfest in der Zuger Altstadt erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Das Interesse seitens der Bevölkerung ist gross, bereits werden von begeisterten Besuchern erste Baumpatenschaften angemeldet.

 

Aber die Idee zur Förderung des Zuger Chriesis stösst bei einigen Politikern, Bauern und Bürgern auch auf Widerstand, das Vorhaben wird unter anderem als «unrentabel», «unrealistisch» und «unzeitgemäss» bezeichnet.

 

Ausstellung der WIR-SIND-ZUG-Projekte im Haus Zentrum, im blauen Heft können sich Interessenten für Baumpatenschaften eintragen:

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Februar 2007: 

WIR SIND ZUG: Mitgliederversammlung am 21.02.07 im Burgbachsaal Zug

 

Ueli Kleeb stellt die Idee der «1000 Kirschbäume für Zug» an der Versammlung erstmals vor. Das Konzept wird von den Mitgliedern am 21.02.07 mit einer Note von 3.988 knapp genehmigt und vom Stadtrat am 28.03.07 zur Weiterbearbeitung empfohlen.

 

Das offizielle Notenblatt der WIR-SIND ZUG-Mitgliederversammlung. Nur die sechs ersten Projekte werden zur Weiterbearbeitung vorgeschlagen:

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November 2006: 

«1000 Kirschbäume für Zug»: neues Image für Zug, mindestens 1 Chriesibaum pro 10 Einwohner

 

Die beiden Zuger Kulturschaffenden Ueli Kleeb und Heiri Scherer starten anlässlich einer Zusammenkunft im Restaurant Brandenberg am 15.11.06 mit der Idee, in der Stadtgemeinde Zug 1000 neue Kirschbäume zu pflanzen, um das Verschwinden der ortstypischen Chriesibäume zu stoppen und ein neues Image für die Region Zug zu schaffen. Die Kirsche ist das einzige Naturprodukt, das so eng mit dem Namen Zug verbunden ist.

 

Konzeptentwurf für 1000 neue Kirschbäume in Zug. Zählte man 1929 in der Stadtgemeinde noch 4267 Hochstamm-Kirschbäume, waren es 2001 noch 1501, was einer statistischen Abnahme von 65 % entspricht:

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Sämtliche Inhalte (Texte und Bilder) dieser Website sind urheberrechtlich geschützt, 2008 © Ueli Kleeb/IG ZUGER CHRIESI.

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