ZUGER CHRIESI: 1000 Kirschbäume für Zug

Archiv 2010

 

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Eintrag 31.12.10: 

«Verein ZUGER & RIGI CHRIESI»: Newsletter mit Jahresrückblick 2010

 

 

Der Verein ZUGER & RIGI CHRIESI, der sich seit Dezember 2009 gemeinsam mit den drei Kantonen Zug, Schwyz und Luzern stark macht für die Förderung der Kirsche in der Region Zug-Rigi, orientiert in seinem ersten Newsletter über die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit.

 

Die Gesuche für die AOC-Kennzeichnung des Zuger Kirschs und des Rigi Kirschs sowie für den GGA-Schutz der Zuger Kirschtorte wurden im Sommer 2010 beim Bundesamt für Landwirtschaft BLW erfolgreich eingereicht und können nun weiterbearbeitet werden. Die Vorabklärungen für das Regionalentwicklungsprojekt «PRE Zuger & Rigi Chriesi» wurden ebenfalls beim BLW eingereicht und gutgeheissen, was bedeutet, dass das PRE nun im Detail geplant werden kann. Für die Umsetzung der einzelnen Massnahmen werden ab Anfang 2011 verschiedene Teilprojektgruppen ihre Arbeit aufnehmen.

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Eintrag 17.12.10: 

«Chriesi-Geschenkpapier»: Kalt-Zehnder-Druck AG lanciert Geschenkpapier mit Zuger Chriesisujet

 

Das neue Geschenkpapier im Format 68 x 99 cm kann für 5 Franken pro Stück (zuzügl. Versandkosten) bezogen werden bei Kalt-Zehnder-Druck AG, Grienbachstrasse 11, 6300 Zug, Telefon 041 727 26 26.

 

www.kalt.ch

 

Das neue Geschenkpapier von Kalt-Zehnder-Druck AG mit dem Zuger Chriesisujet:

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Eintrag 04.12.10: 

«1000 Kirschbäume für Zug»: Kirschbaumpflanzung anlässlich des Stadtbahn-Ausbaus in Oberwil

Am Samstag, 04.12.10, wurde anlässlich der Eröffnung des Stadtbahn-Ausbaus der Linie 2 (Zug, Walchwil, Arth-Goldau, Erstfeld) ein neuer Hochstamm-Kirschbaum beim Bahnhof Oberwil gepflanzt.

 

Im Beisein illustrer Gäste überreichte der Zuger Regierungsrat Matthias Michel der Leiterin Regionalverkehr SBB, Anna Barbara Remund, als Dankeschön einen Strauss mit symbolischen Kirschbaumzweigen. Nach alter Tradition werden jeweils am 4. Dezember, dem Tag der heiligen Barbara, abgeschnittene Kirschbaumzweige ins Wasser gestellt, so dass sie an Weihnachten blühen sollen. Im Anschluss wurde vis à vis des Bahnhofs Oberwil ein Hochstamm-Kirschbaum enthüllt, der im Rahmen des Projektes «1000 Kirschbäume für Zug» gepflanzt wurde.

 

Das Chriesi als ortstypisches Symbol auf der Zuger Stadtbahn. Regierungsrat Matthias Michel und Anna Barbara Remund, Leiterin Regionalverkehr SBB, mit einem Strauss von «Barbarazweigen». Der neu enthüllte Hochstamm-Kirschbaum vis à vis vom Bahnhof Oberwil:

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Eintrag 30.11.10: 

«Zuger Chriesistollen»: Confiserie Speck lanciert neue Weihnachtsspezialität

 

Für die Weihnachtsszeit lanciert die Confiserie Speck eine neue Spezialität, den «Zuger Chriesistollen», gefüllt mit echten Zuger Chriesi.

 

www.speck.ch

 

Der neue «Zuger Chriesistollen», erhältlich bei der Confiserie Speck an der Alpenstrasse:

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Eintrag 29.10.10: 

«Zuger Chriesiwurst»: Metzgerei Rinderli verkauft 2010 über 32'000 Würste

 

Die Lancierung der Zuger Chriesiwurst im Sommer 2009 schlug ein wie eine Bombe. Nun zeigt sich, dass mit der Wurst aus getrockneten Kirschen auch längerfristig zu rechnen ist. Die Delikatesse von Metzgermeister Marcel Rinderli hat sich innert kürzester Zeit als regionale Spezialität etabliert.

 

Wenn der Kanton gegenwärtig wieder vermehrt als Chriesi- statt nur als Steueroase wahrgenommen wird, dann hat Marcel Rinderli von der gleichnamigen Metzgerei in Zug einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Mit seiner 2009 lancierten Chriesiwurst konnte er einen Verkaufsschlager landen, der im Zugerland die kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Die anfängliche Skepsis seiner Kollegen (und Konkurrenten) schlug umgehend in Anerkennung über, als in der Lokalpresse bekannt wurde, dass vor seinem Laden im Guthirt-Quartier die Leute für die Chriesiwurst Schlange stehen. 25'000 Würste konnten im ersten Jahr, 32'000 im zweiten Jahr abgesetzt werden. Läuft Rinderli mit seiner Chriesiwurst der weltweit bekannten Kirschtorte als Zuger Spezialität den Rang ab? Fest steht, dass sich die Wurst nebst Kirsch und Torte innert Rekordfrist den 3. Platz auf der Beliebtheitsskala gesichert hat.

 

Marcel Rinderli vor seiner Metzgerei im Zuger Guthirt-Quartier:

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Eintrag 07.10.10: 

«Zug cherry sausage»: Food scout on Worldradio Switzerland

 

Amy Eber visits sausage maker Marcel Rinderli in Zug to taste his recent invention, the «Zug cherry sausage». Chriesiwurst are pork and beef sausages made with locally grown cherries.

 

• Worldradio Switzerland, «Food Scout» vom 07.10.10

 

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Eintrag 09.09.10: 

Dankeschön: HelferInnen-Essen der Chriesisaison 2010 im Restaurant Blasenberg

 

Gegen 50 Helferinnen und Helfer waren dieses Jahr bei den Anlässen der IG ZUGER CHRIESI im Einsatz: sei es als Chriesisturm-Streckenposten, Festbeiz-Servicepersonal oder Kirschenwettspuck-KampfrichterInnen. Als Dankeschön lud der Vorstand der IG ZUGER CHRIESI am Donnerstagabend, 09.09.10 zum wohlverdienten HelferInnen-Essen ins Restaurant Blasenberg hoch über Zug ein.

 

Beim diesjährigen HelferInnen-Essen der IG ZUGER CHRIESI auf dem Blasenberg war die vergangene Chriesisaison, aber auch die ab Herbst stattfindenden Neupflanzungen von Kirschbäumen Tischgespräch:

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Eintrag 05.09.10: 

SF bi de Lüt: Zuger Chriesi inhaltlich, visuell und kulinarisch präsent

 

Nik Hartmann moderierte am Sonntagabend «SF bi de Lüt», live aus Zug. Die Zuger Chriesi waren mehrfach Thema der Sendung, sowohl inhaltlich, wie auch visuell und kulinarisch. Die Zuger Kirschtorte, der Kirsch und die Chriesiwurst, aber auch das Projekt der «1000 Kirschbäume für Zug» waren Teil der Show.

 

Mit einem schönen Filmbeitrag, bei dem der Stadtzuger Chriesibauer Franz Muff und seine 13-jährige Tochter Erika die Hauptrolle spielten, wurde der diesjärige Start der Zuger Kirschenernte mit dem Läuten der Chriesigloggä und dem Chriesisturm-Leiterrennen vorgestellt.

 

• Schweizer Fernsehen, «SF bi de Lüt» aus Zug vom 05.09.10

 

Einige Tausend BesucherInnen während der Liveübertragung von «SF bi de Lüt» aus Zug, bei der das Zuger Chriesi starke Auftritte hatte:

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Eintrag 01.08.10:

«Zuger Chriesischmuck»: André Schweiger aus Zug fertigt Kirschen-Anhänger an

 

Die Kirsche ist emailliert und wird als Unikat angefertigt, dadurch sind Grössen, Formen und Farben einzigartig. Der Stiel und die Blätter sind in den Kombinationen Silber/Stahl oder Gold/Stahl erhältlich. Preis auf Anfrage.

 

www.andre-schweiger.ch

 

Zuger Chriesischmuck von André Schweiger (Abbildung entspricht ungefähr der effektiven Grösse):

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Eintrag 17.07.10:

«1. Aegerer Chriesitag» 2010: Chriesigloggä läuteten erstmals wieder im Aegerital

 

Bei den Recherchen zur 400-jährigen Geschichte der Zuger Kirschenkultur haben Historiker herausgefunden, dass es im 18. Jahrhundert neben der bekannten Chriesigloggä in der Stadt Zug auch im Aegerital eine solche Einrichtung gab.

 

Die «Aegerer Chriesigloggä» wurden 1758 in den Aegerer Gemeindeprotokollen erstmals urkundlich erwähnt. Die grossen Glocken der Pfarrkirchen von Unterägeri und Oberägeri gaben früher alljährlich das Zeichen zum Kirschenpflücken im Aegerital. 2010 läuteten sie nun erstmals wieder und eröffneten feierlich den ersten «Aegerer Chriesitag», der vom neu gegründeten Verein AEGERI CHRIESI veranstaltet wurde.

 

Punkt 9.00 Uhr erklangen die Glocken der Pfarrkirchen beider Aegeri, danach begrüsste Armin Ott, Präsident des Vereins AEGERI CHRIESI die illustre Gästeschar beim Apéro. Regierungsrat Joachim Eder überbrachte die Grüsse des Zuger Regierungsrates und unterstrich die Wichtigkeit der Chriesiaktivitäten im Aegerital und im ganzen Kanton Zug. Danach wünschte Pius Meier, Gemeindepräsident von Oberägeri, den Chriesibauern und Märchtfahrern für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

Der Chriesimärcht bot neben frischen Tafelchriesi aus dem Aegerital auch Kirsch in allen Varianten, Chriesiwürste, Kirschtorten, Chriesiglacé und weitere Köstlichkeiten zum Verkauf an. Die Festwirtschaft wurde musikalisch umrahmt von zwei jungen Schwyzerörgeli-Formationen und war bis am späten Nachmittag in Betrieb.

 

Beim gut frequentierten Kirschensteinspucken, bei dem unter anderem auch Landamman Peter Hegglin und Regierungsrat Joachim Eder sowie Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti teilnahmen, resultierten folgende Ranglisten:

 

Kirschensteinspucken Kategorie Kinder:

1. Rang Ben Zäch (5.00 m)

2. Rang Sarah Rogenmoser (4.90 m)

3. Rang Samuel Rogenmoser (4.80 m)

 

Kirschensteinspucken Kategorie Erwachsene:

1. Rang Kevin Gaupp (10.40 m)

2. Rang Josef Fries (9.50 m)

3. Rang Karl Nussbaumer (9.00 m)

 

aegerichriesi-chriesitag-flyer.pdf

 

Das Aegerital mit Oberägeri und Kirschbäumen vor 1958 (Postkartensammlung Oskar Rickenbacher, Zug):

Präsident Armin Ott (rechts) gibt das Zeichen zum Kirschensteinspucken, Landamman Peter Hegglin zusammen mit Gesundheitsdirektor Joachim Eder spucken um die Wette gegen Pius Meier, Gemeindepräsident Oberägeri und Heinrich Stampfli, Gemeinderat Oberägeri:

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Eintrag 03.07.10: 

«3. Zuger Chriesitag» 2010: grosse Nachfrage nach raren Zuger Chriesi

 

Am ersten Samstag nach Eröffnung des Chriesimärts fand auf dem Landsgemeindeplatz von 07.30 bis 16.00 Uhr der offizielle «Zuger Chriesitag» statt.

 

Chriesibauern, Confiseure und Destillateure aus der Region Zug boten nebst frischen Tafelkirschen noch viele andere Kirschenspezialitäten feil. Das Angebot an frischen Zuger Chriesi war wegen der anhaltend schlechten Witterung im Mai/Juni rar und führte zu grosser Nachfrage. Die Besucher erlebten an diesem Tag aber noch weitere Attraktionen wie Kirschensteinspucken, Chriesidegustation, Kirschdestillation, Streichelzoo, Musik von der «Kapelle Jost Ribary» und eine von Freiwilligen geführte Festwirtschaft.

 

JETZT KIRSCHEN ESSEN, Plakat F4 (89.5 x 128 cm):

Viel Volk, rare Kirschen und zahlreiche Köstlichkeiten rund ums Chriesi am «3. Zuger Chriesitag» vom 03.07.10 auf dem Landsgemeindeplatz, musikalisch umrahmt von der Aegerer «Kapelle Jost Ribary»:

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Eintrag 28.06.10: 

«Türkenbund von Kirschen»: ältestes Zuger Chriesirezept aus dem 18. Jahrhundert entdeckt

 

Bei Recherchen zur 400-jährigen Zuger Chriesigeschichte sind Historiker in den Archiven auf ein köstliches Rezept gestossen, den «Türkenbund von Kirschen», ein Chriesiauflauf mit Hartweizengriess (vergleichbar mit dem französischen «clafoutis aux cerises»). Das handschriftliche Dokument stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und ist damit das wohl älteste überlieferte Chriesirezept im Kanton Zug.

 

Es ist Teil einer Sammlung mit Rezepten aus verschiedenen europäischen Gegenden, die von einer unbekannten, wahrscheinlich im Soldwesen tätigen Person zusammengetragen und in ihre Heimat zurückgebracht wurde. Aufgrund der Rezeptauswahl dürfte es sich beim Verfasser um einen gesellschaftlich und wirtschaftlich besser gestellten Zeitgenossen gehandelt haben. Neben einfachen, der Verpflegung von Soldaten dienenden Speisen enthält die Sammlung vor allem erlesene Fleisch- und Fischgerichte sowie zahlreiche, heute noch bekannte Desserts.

 

Die historische Rezeptsammlung wird im Archiv der Bürgergemeinde Baar aufbewahrt. Das überlieferte Originalrezept wurde experimentell nachgekocht, die originalen Mengenangaben an die heutigen Masssysteme angepasst.

 

Hier der Flyer «Türkenbund von Kirschen» (Chriesiauflauf mit Hartweizengries, ältestes Zuger Chriesirezept) zum Downloaden (PDF/0.26 MB):

tuerkenbundrezept-flyer.pdf

 

«Türkenbund von Kirschen», ein Chriesiauflauf mit Hartweizengriess, vergleichbar mit dem französischen «clafoutis aux cerises», gilt als ältestes überliefertes Zuger Chriesirezept, zweite Hälfte 18. Jahrhundert (Rezeptsammlung Bürgergemeinde Baar):

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Eintrag 28.06.10: 

«2. Zuger Chriesisturm» 2010: Chriesisturm und Kindersturm fegten durch die Zuger Altstadtgassen

 

Am Montagmittag, 28.06.10, um punkt 12.00 Uhr, als die grosse Glocke der Kirche St. Michael erklang, fegte der «2. Zuger Chriesisturm» durch die Zuger Altstadtgassen. Fünf Zweierteams kämpften mit ihren 8 Meter langen Leitern um die Ränge. Neu folgte im Anschluss der Kindersturm mit 5 Teams und 4 Meter langen Leitern.

 

Gewonnen wurde das Rennen der Erwachsenen vom Titelverteidiger, dem Team der Zuger Confiseure. Das Team des Kantons Zug mit Landammann Peter Hegglin und Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti trat in historischen Ratsherrengewändern aus dem 18. Jahrhundert an. Das Gastteam der Destillateure aus dem Kanton Schwyz schenkte unterwegs feinen Rigi-Kirsch an die zahlreich erschienenen Chriesifreundinnen und Chriesifreunde entlang des Parcours aus und gewann damit die Herzen des Publikums.

 

Rangliste 2. Zuger Chriesisturm:

1. Rang Team 1 Confiseure (Werner Inderbitzin, Peter Speck)

2. Rang Team 3 Patenschaften «1000 Kirschbäume für Zug» (Thomas Zimmermann, Daniel Ulrich)

3. Rang Team 2 Korporation Zug (Philipp Renggli, Matthias Bartnick)

4. Rang Team 4 Kanton ZG (Peter Hegglin, Bruno Pezzatti)

5. Rang Gastteam 5 Destillateure Kanton SZ (Toni Eberhard, Maggi Nemitz)

 

Gleich im Anschluss folgte der «Kindersturm», der heuer erstmals ausgetragen wurde. Fünf Zweierteams von Primarschülerinnen und Primarschülern der 6. Klasse des Schulhauses Kirchmatt lieferten sich mit 4 Meter langen, im Werkunterricht selber angefertigten Holzleitern auf verkürztem Parcours ein schnelles Rennen. Der Applaus des Publikums war frenetisch.

 

Rangliste Kindersturm:

1. Rang Team 2 (Noël Hürlimann, Christian Kövesdi)

2. Rang Team 4 (Erika Muff, Magdalena Lüthold)

3. Rang Team 3 (Simon Klipp, Andrea Bossard)

4. Rang Team 5 (Andrea Brauch, Victoria Hotz)

5. Rang Team 1 (Laura Keiser, Anna Boss)

 

Die anschliessende Festbeiz auf dem Landsgemeindeplatz war bis auf den letzten Platz besetzt. Bei herrlichem Wetter genoss man Chriesiwurst (Metzgerei Rinderli) und Chriesisturm (Confiserie Speck), Bier, Wein, Kafi (Restaurant Widder) und Zuger Kirsch (Distillerie Etter Söhne), musikalisch umrahmt von «Schwyzerörgelitrio Seebi Schmidig» aus Arth/SZ. Landammann Peter Hegglin, Stadtpräsident Dolfi Müller und Regierungsrat Heinz Tännler betonten in ihren kurzen und witzigen Ansprachen die Bedeutung des Chriesi für Stadt und Kanton Zug und würdigten das Engagement der IG ZUGER CHRIESI.

 

Um 15.00 Uhr startete dann der Zuger Chriesimärt mit frischen Tafelkirschen und weiteren Kirschenspezialitäten.

 

2. ZUGER CHRIESISTURM, Plakat F4 (89.5 x 128 cm):

Alle Zweierteams waren gefordert vom anspruchsvollen Parcours, Team 1 Confiseure (Peter Speck, Werner Inderbitzin), Team 5 Kanton ZG (Peter Hegglin, Bruno Pezzatti) in historischen Ratsherrengewändern, Team 3 Patenschaften 1000 Kirschbäume für Zug (Daniel Ulrich, Thomas Zimmermann):

Mit Spannung erwartet wurde die erstmalige Austragung des Zuger Kindersturms, gleich im Anschluss an das Rennen der Erwachsenen. Die Zuschauer waren verblüfft über die Schnelligkeit der 6. Klässlerinnen und 6. Klässler und spendeten grossen Applaus:

Einige Hundert Chriesifreundinnen und Chriesifreunde beim Chriesisturm-Essen auf dem Zuger Landsgemeindeplatz, musikalisch umrahmt vom «Schwyzerörgelitrio Seebi Schmidig» aus Arth/SZ:

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Eintrag 28.06.10: 

«CherryBaar»: Bernadette und Hermann Hotz aus Deinikon/Baar erfinden neuen Zuger Kirschenschaumwein

 

Fünf Jahre hat Hermann Hotz am neuen Zuger Kirschenschaumwein getüfftelt. Nun wurde er am «Zuger Chriesimärt» erstmals vorgestellt. Spritzig, fruchtig, prickelnd und erfrischend. Der neue Kirschenschaumwein besticht mit seiner sinnlichen und verführerischen roten Farbe. CherryBaar wird aus voll ausgereiften, edlen und speziellen Kirschensorten in der traditionellen Flaschengärung hergestellt. CherryBaar mit 10,5 % Vol. eignet sich kühl serviert zum Apéro, als Cüpli zum Essen oder zu jedem Fest.

 

www.hofmaercht.ch

 

Der Baarer Chriesibauer Hermann Hotz mit einer Flasche «CherryBaar» am Zuger Chriesimärt:

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Eintrag 28.06.10: 

«Zuger Chriesistürmli»: Confiserie Speck lanciert neues Chriesigebäck

 

Rechtzeitig auf den Zuger Chriesisturm hin lanciert die Confiserie Speck ein neues Gebäck, das «Zuger Chriesistürmli». Die neuste Kreation von Peter Speck verbindet gekonnt den Duft von Mandeln und Vanille mit dem erfrischenden Geschmack feiner Sauerkirschen.

 

www.speck.ch

 

Die neuen «Zuger Chriesistürmli», erhältlich bei der Confiserie Speck und am Zuger Chriesimärt:

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Eintrag 27.06.10: 

Nachbarschaft Rötel: Chriesibrunch bei St. Verena unter Kirschbäumen

 

Am Sonntag, 27. Juni, ab 11.00 Uhr lud die Nachbarschaft Rötel zu einem Chriesibrunch bei St. Verena ein, auf dem Grundstück von Bauer Albert Weiss, der im Rahmen des Projekts «1000 Kirschbäume für Zug» der IG ZUGER CHRIESI 19 Chriesibäume angepflanzt hat. Willkommen waren alle Nachbarn, Anwohner und Freunde des Rötelquartiers. Gemeinsam verbrachte man einen gemütlichen Sonntagnachmittag, umgeben von schönen Kirschbäumen.

 

Blühender Chriesibaum bei der Kapelle St. Verena in Zug, am 12.04.07:

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Eintrag 22.06.10: 

Stadt Zug: Zug wird zur Chriesistadt

 

Nicht nur der Kanton bekennt sich zum Chriesi, auch die Stadt setzt ein Zeichen und montierte auf Initiative der IG ZUGER CHRIESI die gluschtigen Symbole, für welche Zug über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, an den Ortstafeln entlang der Hauptstrassen.

 

Mitarbeiter des Werkhofes montieren die neuen Chriesi-Schilder an den Ortstafeln entlang der Hauptstrassen: 

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Eintrag 17.06.10: 

Kanton Zug: Standort- und Tourismuswerbung mit dem Zuger Chriesi

 

Der Regierungsrat des Kantons Zug hat vor kurzem beschlossen, die Zuger Kirsche als typisches Naturprodukt der Region, aber auch als Sympathieträger für den Kanton Zug zu fördern. Eine der zahlreichen Massnahmen wurde nun präsentiert: die Touristiktafel mit Chriesi-Motiv, die an vier Standorten entlang der Autobahnen bei Baar, Knonau, Gisikon und Immensee aufgestellt wurde.

 

Enthüllung der Zuger Touristiktafel im Kirschbaumgarten des Landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrums des Kantons Zug (LBBZ) in Cham mit Ueli Kleeb, Initiant und Gestalter; Regierungsrat Heinz Tännler, Baudirektor; Heini Schmid, Präsident Zug Tourismus; Louis Suter, Präsident IG ZUGER CHRIESI und Verein Zuger & Rigi Chriesi: 

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Eintrag 05.06.10: 

Tages Anzeiger: Stadt und Kanton Zug auf dem Weg zu neuem Image

 

«Mit Zug ist gut Kirschen essen. Nicht der tiefe Steuerfuss, sondern das Herzstück der Zuger Natur soll künftig das Image des Kantons bestimmen: das Chriesi in all seinen Formen.»

 

• Zürcher Tagesanzeiger vom 05.06.10, «Die Kirsche ist in aller Zuger Munde»

 

Profitiert vom Chriesiboom in der Stadt Zug, der Zuger Metzger Marcel Rinderli und seine Chriesiwurst:

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Eintrag 28.05.10: 

Verein AEGERI CHRIESI: Aegeritaler Chriesiaktivisten formieren sich und gründen Verein

 

Rechtzeitig auf die bevorstehende Chriesisaison im Kanton Zug haben sich die Chriesibauern aus dem Aegerital zusammengetan und am Freitag, den 28. Juni 2010, im Gasthaus Rössli in Oberägeri den Verein AEGERI CHRIESI gegründet.

 

Einstimmig in den Vorstand gewählt wurden Armin Ott (Präsident), Franz-Josef Wyss (Kassier) und Claudia Henggeler (Aktuarin). Als Revisoren wurden Toni Meier und Martin Dittli bestimmt. Der Mitgliederbeitrag wurde auf 33 Franken angesetzt.

 

Der neue Verein, dem Chriesiliebhaberinnen und Chriesiliebhaber aus Ober- und Unterägeri sowie weiteren Zuger Gemeinden angehören, hat sich zum Ziel gesetzt, das Chriesi im Aegerital zu fördern. Als erste gemeinsame Aktion wird der Verein am Samstag, 17. Juli 2010, von 9.00 bis 16.00 Uhr, in Oberägeri den 1. Aegerer Chriesitag, ein Chriesmärcht mit Attraktionen und Köstlichkeiten, Festbeiz und Musig, durchführen. Zum ersten Mal seit rund 150 Jahren werden auch wieder die Aegerer Chriesiglocken erklingen, welche seit 1758 die Chriesisaison im Aegerital eingeläutet hatten. Unterstützt werden die Bemühungen durch Aegerital-Sattel-Tourismus und die IG ZUGER CHRIESI.

 

www.aegeri-chriesi.ch

 

Der neu gegründete Verein AEGERI CHRIESI anlässlich seiner Gründungsversammlung am 28.05.10 im Restaurant Rössli in Oberägeri:

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Eintrag 28.05.10: 

«Zuger Kirschtorte»: Amerikanischer Botschafter besucht Kirschtortenproduktion der Confiserie Speck

 

Die Passanten staunten nicht schlecht, als sie den grossen, schwarzen SUV mit abgedunkelten Scheiben und Corps- Diplomatique-Nummernschildern vor der Confiserie Speck stehen sahen. Der US-Botschafter Donald S. Beyer Jr. besuchte mit seiner Assistentin den traditionellen Familienbetrieb der Confiserie Speck an der Zuger Alpenstrasse. Peter Speck führte den US-Botschafter durch die Produktionsräume, wo er über Schweizerschokolade und die 100-jährige Familientradition informierte.

 

Besonders angetan war Botschafter Beyer von der Herstellung der Zuger Kirschtorte. Der Amerikaner durfte nicht nur zusehen, sondern auch kosten. Er versicherte gegenüber Peter Speck, dass er sich jetzt auch noch als Botschafter für die Zuger Kirschtorte engagieren will.

 

www.speck.ch

 

Der US-Botschafter Donald S. Beyer Jr. zusammen mit seiner Assistentin zu Besuch bei Peter Speck in der Backstube der Confiserie Speck in Zug. Fasziniert von der Herstellung der Zuger Kirschtorte möchte er sich zukünftig auch als «Botschafter der Torte» engagieren:

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Eintrag 11.05.10:

Gastro Suisse: Delegiertenversammlung vom 17. bis 19.05.10 in Baar/ZG

 

Die Delegiertenversammlung der Gastro Suisse fand heuer unter dem Motto «Es blüht im Zugerland» statt, das Zuger Chriesi stand im Zentrum. Organisiert und durchgeführt wurde der Anlass durch Gastro Zug.

 

Aus dem Zugerlied «Zwüsched Züri und Luzärn» von Hans Flury: «Zmitzt im schöne Schwyzerland lid äs Fläckli Ärde, rings umgäh vo blaue See und vo höche Bärge. Hübschi Dörfli überall, grüeni Matte, Weide und äs Völkli fry und froh, schaffig und bescheide. Zugerländli, Zugerlüt rüehmt me nid vergäbe, sisch äs Völkli und en Ort wo me gärn tuet läbe.»

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Eintrag 11.05.10: 

ZUGER KIRSCHTORTEN GESELLSCHAFT: Website ist online!

 

Gleichzeitig mit der Gründung der ZUGER KIRSCHTORTEN GESELLSCHAFT wurde auch eine eigene Website aufgeschaltet.

 

www.zuger-kirschtorten-gesellschaft.ch

 

Die neue Website der ZUGER KIRSCHTORTEN GESELLSCHAFT:

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Eintrag 11.05.10: 

ZUGER KIRSCHTORTEN GESELLSCHAFT: Gründungsversammlung am 11.05.10 in Steinhausen/ZG

 

Zur Förderung der Zuger Kirschtorte ist die «Zuger Kirschtorten Gesellschaft», der Zusammenschluss aller Kirschtortenproduzenten, gegründet worden. Der neue Verein hat das Ziel, die Kirschtorte als wichtiges historisches Kulturgut zu bewahren und damit das Image des Kantons Zug zu fördern.

 

Die Statuten wurden von der Versammlung einstimmig gutgeheissen. In der Vorstand gewählt wurden Peter Speck (Präsident), Bruno Heini (Kassier), Markus Zumbach (Aktuar) und Ueli Kleeb (PR/Marketing).

 

Die rund 100-jährige Geschichte der Zuger Kirschtorte wurde recherchiert und aufgearbeitet. Bereits sind einige gemeinsame Vermarktungsideen in Planung. Heute werden im Kanton Zug jährlich über 250'000 Kirschtorten hergestellt und dafür rund 15’000 Liter Kirsch verwendet.

 

Im Rahmen der Bemühungen rund ums Zuger & Rigi Chriesi wird ein AOC-Schutz (Appellation d'Origine Contrôlée) des Zuger Kirschs und des Rigi Kirschs sowie ein GGA-Schutz (Geschützte Geografische Angabe) der Zuger Kirschtorte angestrebt.

 

www.zuger-kirschtorten-gesellschaft.ch

 

• Schweizer Radio DRS 1, «Regionaljournal» vom 11.05.10

 

Der neue Vorstand der ZUGER KIRSCHTORTEN GESELLSCHAFT: Ueli Kleeb (PR/Marketing), Markus Zumbach (Aktuar), Peter Speck (Präsident), Bruno Heini (Kassier):

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Eintrag 07.05.10: 

«2. Zuger Chriesisturm» 2010: Schüler bauen Chriesileitern für den Kindersturm

 

Die Vorbereitungen für das Kindersturm-Rennen sind angelaufen. Im Schulhaus Kirchmatt haben dieser Tage zwei 6. Klassen mit dem Bau von fünf Chriesileitern begonnen. Diese werden benötigt, wenn Ende Juni am 2. Zuger Chriesisturm das erste Kindersturm-Rennen durch die Zuger Altstadt stattfindet und damit die Chriesisaison 2010 eröffnet wird.

 

Schulhausleiter Urs Niederberger aus Zug und Leiterbauer Alois Diethelm aus Sattel unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der anspruchsvollen Holzarbeit.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Zuger Kirchmatt-Schulhauses beim Bau der traditionellen Chriesileitern, instruiert von Schulhausleiter Urs Niederberger:

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Eintrag 09.04.10: 

«Zuger Chriesiwurst»: neues Plakat macht Werbung für die köstliche Zuger Spezialität

 

ZUGER CHRIESIWURST, Plakat F4 (89.5 x 128 cm), zu bestellen bei mail@zugerchriesi.ch (Fr. 90.– zuzügl. Versandkosten):

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Eintrag 09.04.10: 

IG ZUGER CHRIESI: 2. GV am 08.04.10 bei Aeschbach Chocolatier in Cham/ZG

 

Die erst vor zwei Jahren gegründete IG ZUGER CHRIESI ist mit ihrer Offensive fürs Zuger Chriesi weiterhin auf Erfolgskurs. Hoch erfreut zeigte man sich an der gut besuchten GV über das regierungsrätliche Legislaturziel bezüglich Chriesi-Förderung und über die eigenen Erfolge, wie die 217 gepflanzten Bäume, die 25'000 verkauften Chriesiwürste und die 222 Gotten und Göttis, welche das Projekt «1000 Kirschbäume für Zug» mitfinanzieren.

 

Als eine gut durchmischte, hoch motivierte und tatkräftig agierende Schar Chriesiaktivisten präsentierte sich die Generalversammlung der IG ZUGER CHRIESI, die am 8. April in den Räumlichkeiten von Chocolatier Aeschbach in Cham stattfand. Vereinspräsident Louis Suter orientierte sichtlich stolz über die in relativ kurzer Zeit erreichten Ziele, worunter die Anpflanzung von bereits 217 Bäumen ebenso zählt wie die 25'000 verkauften Chriesiwürste, die 222 gewonnen Gotten und Göttis und die mittlerweile rund 300 Mitglieder, die den Verein unterstützen. Eine bessere Wertschöpfung in der Chriesiproduktion, eine absatzfördernde Vermarktung und die Aufwertung des Landschaftsbildes stünden nach wie vor im Zentrum der Bemühungen.

 

Dass die Zuger Regierung unlängst die «Wahrung der Zuger Kirsche als Kulturgut» offiziell zum Legislaturziel erklärt hat, ist für den Verein eine riesige Freude und in gewissem Sinne auch eine Bestätigung, mit dem «Zuger Chriesi» auf die richtige Karte gesetzt zu haben. «Das Chriesi wird wieder zum Wahrzeichen», versprach Präsident Suter, «nicht nur auf den Postkarten und Tourismusprospekten, sondern echt in der Natur!» Das Ziel sei, in der Region Stadt Zug jedes Jahr 100 Bäume zu setzten. Deshalb suche man weiterhin motivierte Paten und Patinnen für Hochstamm-Kirschbäume.  

 

Eine Lobpreisung der kleinen Runde nahm sodann der Zuger Landammann, Finanzdirektor und langjährige Menzinger Chriesibauer Peter Hegglin vor, der die GV mit seiner Anwesenheit beehrte und die besten Grüsse des Regierungsrates überbrachte. «Es gibt viele schöne Bäume», schwärmte Hegglin, «aber nichts geht über einen blühenden Chriesibaum». Das Zuger Chriesi stifte ihm persönlich Heimat und so dürfte es wohl auch einer breiten Bevölkerungsschicht gehen. Hegglin wird zusammen mit Kantonsratspräsident Bruno Pezzatti (Direktor des Schweizerischen Obstverbandes) und mit vier anderen Teams am diesjährigen «2. Zuger Chriesisturm» teilnehmen und zeigen, wie flink er mit einer acht Meter langen Leiter durch die Gassen der Zuger Altstadt rennt.

 

Anlässlich des Chriesiturms wird im Juni erstmals auch der so genannte Kindersturm, ein Leiterrennen für Kinder, stattfinden. Unter fachkundiger Anleitung von Leiterbauer Alois Diethelm und Schulhausleiter Urs Niederberger werden Sechstklässler des Schulhauses Kirchmatt in wenigen Wochen selber Chriesileitern anfertigen und damit, gleich im Anschluss an das Erwachsenenrennen, einen eigenen Parcours bestreiten. Die Pflege von Brauchtum, so die Überlegung, kann nur glücken, wenn auch Kinder und Jugendliche eingebunden werden. Die Realisierung des AOC-Labels für den Zuger Kirsch bzw. der GGA-Bezeichnung für die Zuger Kirschtorte sind laut Vorstand ebenfalls auf guten Wegen. Die Gestaltung einer attraktiven Autobahntafel soll bis zum Sommer realisiert werden und Automobilisten aus nah und fern daran erinnern, dass das Zugerland auch ein Chriesiland ist.

 

Zwei Rücktritte gab es im Vorstand der IG zu verzeichnen. Sie betreffen Stadtschreiber Arthur Cantieni, der die IG als Vertreter der Stadt Zug in der Startphase in allen Belangen tatkräftig unterstützte und der Oberwiler Landwirt Peter Speck, der aus Zeitgründen ausscheiden musste. Ihre Nachfolge treten die Regula Kaiser, zuständig für die Zuger Stadtentwicklung und das Stadtmarketing, und der pensionierte Stadtgärtner Josef Strickler an. Letzterer ist bereits vor seiner offiziellen Wahl an der GV als Kirschbaumpflanzer tätig geworden und hat eine Statistik angelegt, die aufzeigt, wo und wann welche Kirschbäume gepflanzt werden, «damit wir», meinte er lachend, «den Überblick nicht verlieren.» Die Tabelle listet detailliert auf, wo Brenn-, Konserven- oder Tafelkirschen angepflanzt werden. Strickler ist bereits in engem Kontakt mit den Chriesibauern und sorgt gemeinsam mit ihnen dafür, dass die Bäume dereinst weiss blühen und saftige runde Früchte tragen.

 

Die Vorfreude auf die diesjährige Chriesisaison war an der GV förmlich zu spüren. Bei der anschliessenden Schokoladen- und Kirschdegustation fiel manch weitere Idee, wie die Zuger Kirsche ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden könnte. Zu vernehmen war von einem Chriesibrunch auf St. Verena und einer Chriesimesse in der Liebfrauenkapelle.

 

Präsident Louis Suter dankt sämtlichen Mitwirkenden fürs vergangene, äusserst erfolgreiche Chriesijahr: 

Rund hundert Chriesifans aus der Region bezeugten durch ihre Anwesenheit die Sympathie zur Zuger Chriesioffensive: 

Der Zuger Landamman überbrachte die besten Wünsche des Regierungsrates, v.l.n.r: Peter Hegglin (Regierungsrat, IG ZUGER CHRIESI), Heiri Scherers (Mitinitiator «1000 Kirschbäume für Zug», IG ZUGER CHRIESI), Peter Speck (Konditor, IG ZUGER CHRIESI), Ueli Kleeb (Mitinitiator «1000 Kirschbäume für Zug», IG ZUGER CHRIESI), Martina Brennecke (Amt für Raumplanung Kanton Zug, IG ZUGER CHRIESI):

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Eintrag 06.04.10: 

«1000 Kirschbäume für Zug»: Kirschbäume der Stadt Zug unterwegs in die Partnerstadt Kalesija/Bosnien Herzegowina

Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit der Stadt Kalesija schickt die Stadt Zug regelmässig Hilfsgüter nach Bosnien. Seit gestern sind zusammen mit 114 PCs auch 4 Zuger Kirschbäume (Sorten Kordia und Schauenburger) mit einem Transporter nach Kalesija, Bosnien Herzegowina, unterwegs. Die Chriesibäume werden, als Zeichen der Freundschaft mit der Stadt Zug, Ende Woche in einer öffentlichen Grünanlage in Kalesija gepflanzt.

 

Die Zuger Kirschbäume stehen im städtischen Werkhof zum Abtransport bereit:

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Eintrag 30.03.10: 

Kanton Zug: Regierungsrat erklärt «Zuger Chriesi als Kulturgut» zum Legislaturziel

 

Der Kanton Zug droht Opfer seines eigenen Erfolges zu werden. Jetzt will der Regierungsrat Gegensteuer geben. Nach Jahrzehnten mit überdurchschnittlicher Dynamik ist in den nächsten Jahren verlangsamtes Wachstum angesagt. Die Zuger Regierung hat den Kompass für die künftige politische Arbeit in den Legislaturzielen für die Jahre 2010 bis 2014 gestellt.

 

Der Kanton Zug sei ein kleiner Kanton mit begrenzten natürlichen Ressourcen. Beispielhaft für dieses Ressourcenproblem ist die Zuger Kirschtorte und der Zuger Kirsch. Der Rohstoff «Zuger Chriesi», eines der wichtigsten Markenzeichen des Kantons, werde langsam knapp, nachdem seit 1950 rund 60 Prozent der Hochstamm- Kirschbäume verschwunden seien.

 

Unter den im Legislaturprogramm formulierten 48 konkreten Zielen ist die Förderung des «Zuger Chriesi als Kulturgut» als eines von 7 Hauptzielen aufgeführt!

 

Strategiebroschüre mit den Legislaturzielen 2010 des Zuger Regierungsrates:

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Eintrag 22.03.10: 

VIA-SBB-Magazin April 2010: «Zuger-Kirsch Pirsch, ein Chriesi kommt selten allein»

 

• VIA-Magazin vom April 2010, «Zuger Kirsch-Pirsch»

 

Titelbild der April-Ausgabe des SBB-Magazins VIA:

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Eintrag 16.02.10: 

«1000 Kirschbäume für Zug»: 222. Patenschaft angemeldet

 

Die 222. Patenschaft für die Pflanzung eines neuen Hochstamm-Chriesibaums in der Region Stadt Zug ist angemeldet worden. Aktuell sind bereits 217 Bäume an 20 verschiedenen Standorten gesetzt.

 

Jährlich sollen mindestens 100 neue Kirschbäume realisiert werden. Neue Patinnen und Paten sind herzlich willkommen.

 

Machen Sie mit! Als Gotte oder Götti, als Mitglied, als Sponsor. Direkt online (Rubrik Teilnahme/Anmeldung Patenschaften) oder mit unserem Flyer:

1000kirschbaeumefuerzug-konzept.pdf

1000kirschbaeumefuerzug-flyer.pdf

 

Anpflanzung von neuen Hochstamm-Kirschbäumen, hier beim Berghof von Chriesibauer Hans Weiss auf dem Zugerberg:

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Eintrag 11.01.10: 

www.zugerchriesi.ch: Website der IG ZUGER CHRIESI im Schweizer Webarchiv

 

Die Schweizer Kantonsbibliotheken und die Schweizerische Nationalbibliothek (Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Kultur BAK) hat den Auftrag, regionale bzw. schweizerische Publikationen von hoher Relevanz, sogenannte «Helvetica», zu sammeln, zu erschliessen, dauerhaft zu archivieren und bereitzustellen.

 

Der Internetauftritt der 2008 gegründeten IG ZUGER CHRIESI wurde für die Sammlung von Webarchiv Schweiz ausgewählt. Die Website informiert umfassend über die 400-jährige Kirschenkultur in der Region Zug und bietet breitgefächerte Informationen zum Chriesi an.

 

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Eintrag 06.01.10: 

Zuger Dreikönigskuchen: Chamer Bäckerei von Rotz lanciert Königskuchen mit Kirschen und Kirsch

 

Nach einer spontanen Idee und drei Testläufen präsentiert Roger von Rotz den Zuger Dreikönigskuchen, eine neue Spezialität, die getrocknete Kirschen und als Geschmacksverstärker einen Schuss Kirsch enthält. Das Kirschwasser stammt von zwei Brennern am Zugerberg.

 

www.echt-vonrotz.ch

 

Dreikönigskuchen mit Kirschen und Kirsch der Chamer Bäckerei von Rotz:

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Sämtliche Inhalte (Texte und Bilder) dieser Website sind urheberrechtlich geschützt, 2010 © Ueli Kleeb/IG ZUGER CHRIESI.

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