ZUGER CHRIESI: 1000 Kirschbäume für Zug

Schnapsidee?: Konzept / Flyer

Testbild

Das Chriesi gehört als typisches Accessoir zur traditionellen Zuger Tracht (Foto: Zuger Trachtenverband).

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Schnapsidee?

 

Die «Zuger Kirschen Kultur» ist nachweislich rund 400 Jahre alt, die Stadtzuger Bräuche (Chriesigloggä, Chriesisturm, Chriesimärt) rund ums Chriesi sind wohl die ältesten der Schweiz. Ab 1870 wird der Zuger Kirsch in die ganze Welt exportiert und festigt so den ausgezeichneten Ruf der Zuger Kirschenprodukte. 1915 kommt die erste Zuger Kirschtorte in den Verkauf und erreicht internationale Anerkennung. 2009 wird mit der Zuger Chriesiwurst eine neue Kirschenspezialität lanciert, die innert kurzer Zeit schweizweit und über die Landesgrenzen hinaus für Furore sorgt. 2012 wurde in der Region rund um den Zugersee das erste Zuger Chriesibier ausgeschenkt und seit 2013 ist das Zuger Chriesijoghurt im Handel.

 

Die 2008 gegründete IG ZUGER CHRIESI (Interessengemeinschaft zur Förderung der Zuger Kirsche) hat sich zum Ziel gesetzt, 1000 neue Kirschbäume zu pflanzen, das Chriesi-Brauchtum zu pflegen, den Chriesimärt zu stärken und die Kirsche wieder zum Wahrzeichen einer ganzen Region zu machen.

 

Die Idee zur Förderung der Zuger Kirsche ist weit mehr als eine blosse Schnapsidee. Stadt und Kanton stehen hinter dem Projekt, ebenso die Korporation Zug, die Bürgergemeinde Zug, der Schweizerische Obstverband, der Kantonale Bauernverband, der Zuger Obstbauverein, der Zuger Heimatschutz, der Zuger Vogelschutz, der Zuger Kantonale Imkerverein, Die fünf Zuger Zünfte, Gastro Zug, die Zuger Stadtführungen, Zug Tourismus, aber auch die Zuger Destillateure, die Confiseure und Vertreter der Zuger Wirtschaft. Das symphatische Projekt geniesst bei der Zuger Bevölkerung grossen Rückhalt und findet schweizweite Beachtung.

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Die IG ZUGER CHRIESI hat in Zug eine eigene Geschäftsstelle eingerichtet, die sämtliche Aktionen koordiniert und Inputs aus der Bevölkerung entgegennimmt.

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Die IG ZUGER CHRIESI hat eine Website mit einer umfassenden Informationsplattform rund ums Zuger Chriesi aufgeschaltet, die jährlich über 500’000 Anfragen verzeichnet.

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Die IG ZUGER CHRIESI wird von 17 namhaften Patronaten/Trägerschaften aus dem ganzen Kanton Zug ideell und finanziell unterstützt.

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Die IG ZUGER CHRIESI konnte seit ihrer Gründung im Sommer 2008 über 800 Mitglieder aus Stadt und Kanton Zug, aus der Schweiz und sogar aus dem benachbarten Ausland gewinnen.

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Die IG ZUGER CHRIESI wird von rund 100 Gönnern und Sponsoren finanziell unterstützt.

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Seit Juni 2008 konnten für die Aktion «1000 Kirschbäume für Zug» Patinnen/Paten für über 750 Chriesibäume gewonnen werden.

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Für «1000 Kirschbäume für Zug» wurden von den Bauern bisher über 850 Hochstamm-Chriesibäume an rund 75 Standorten in der Region Stadt Zug angepflanzt.

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Der Perimeter für die Anpflanzung wurde aufgrund der grossen Nachfrage ausgeweitet und umfasst die Gebiete Zug, Oberwil, Zugerberg, Lorzenebene, Allenwinden, Inkenberg, Inwil, Baar, Walchwil und Walchwilerberg.

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Das Chriesi als Wahrzeichen für Stadt und Kanton Zug wurde wieder ins Bewusstsein gerückt.

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Das Zuger Chriesi wird mit gezielten Marketing-Massnahmen weiter gestärkt und über die Kantons- und Landesgrenzen hinweg beworben. So wurden 2010 die Touristiktafeln entlang der Zuger Autobahnen sowie die Ortstafeln bei den Stadteinfahrten realisiert.

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2007 erhielt der fast 400-jährige Zuger Chriesimärt mit vielfältigem Angebot frischen Schwung und wurde die Nachfrage nach Zuger Tafelkirschen mit verschiedensten Werbemassnahmen verdoppelt.

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Seit 2008 läutet die Zuger Chriesigloggä, die grösste Glocke der Kirche St. Michael, zum Start der Chriesisaison jedes Jahr wieder.

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Seit 2009 wird der Zuger Chriesisturm als Leiterrennen für Erwachsene und Kinder durch die Altstadt ausgetragen, gemäss einem Brauch aus dem 18. Jahrhundert.

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Seit 2011 figuriert der Kirschenanbau im Kanton Zug auf der offiziellen Liste der lebendigen Traditionen der Schweiz im Rahmen des immateriellen UNESCO-Kulturerbes.

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Für den Zuger Kirsch und den Rigi Kirsch trat 2013 die Ursprungsbezeichnung AOP/GUB (Appellation d’Origine Protégée) in Kraft. Für die Zuger Kirschtorte gilt seit 2015 die IGP/GGA (Indication Géografique Protégée).

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Hier das Konzept «1000 Kirschbäume für Zug» zum Downloaden (PDF/2.00 MB):

1000kirschbaeumefuerzug-konzept.pdf

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Hier der Flyer «1000 Kirschbäume für Zug» zum Downloaden (PDF/1.20 MB):

1000kirschbaeumefuerzug-flyer.pdf

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