Schnapsidee?

Das Chriesi gehört als typisches Accessoir zur traditionellen Zuger Tracht (Foto: Zuger Trachtenverband).
Schnapsidee?
Die Idee zur Förderung der ZUGER CHRIESI ist weit mehr als eine blosse Schnapsidee. Die Bauern, die Destillateure und die Confiseure sind miteinbezogen. Stadt und Kanton stehen hinter dem Projekt, ebenso die Korporation Zug, der Kantonale Bauernverband, der Schweizerische Obstverband, der Zuger Obstbauverein, der Zuger Vogelschutz, die fünf Zuger Zünfte, Gastro Zug, Zug Tourismus, die Zuger Stadtführungen, aber auch die Zuger Destillateure, die Confiseure und Vertreter der Zuger Wirtschaft. Das symphatische Projekt geniesst bei der Zuger Bevölkerung grossen Rückhalt und hat schweizweite Beachtung gefunden.
Die IG ZUGER CHRIESI hat in Zug eine eigene Geschäftsstelle eingerichtet, die sämtliche Aktionen koordiniert und Inputs aus der Bevölkerung entgegennimmt.
Die IG ZUGER CHRIESI hat eine Website mit einer umfassenden Informationsplattform rund ums Zuger Chriesi aufgeschaltet, die seit Juni 2008 gegen 300’000 Anfragen verzeichnen konnte.
Die IG ZUGER CHRIESI wird von einer breit gefächerten Trägerschaft aus dem ganzen Kanton Zug ideell und finanziell unterstützt.
Die IG ZUGER CHRIESI konnte seit ihrer Gründung im Sommer 2008 rund 300 Mitglieder aus Stadt und Kanton Zug, aus der Schweiz und sogar aus dem benachbarten Ausland für sich gewinnen.
Die IG ZUGER CHRIESI wird von mehr als 50 Gönnern und Sponsoren finanziell unterstützt. Seit Juni 2008 konnten für die Aktion «1000 Kirschbäume für Zug» Patinnen und Paten für über 225 Hochstamm-Chriesibäume gewonnen werden.
Für die Aktion «1000 Kirschbäume für Zug» wurden von den Bauern bisher an über 20 Standorten in der Region Stadt Zug Hochstamm-Chriesibäume angepflanzt.
Eine Ausweitung des Projektes ZUGER CHRIESI und der Kirschbaum-Pflanzaktion auf den gesamten Kanton Zug wird aufgrund der permanenten Nachfrage geprüft.
Das Chriesi als Wahrzeichen für Stadt und Kanton Zug wurde wieder ins Bewusstsein gerückt.
Das Zuger Chriesi wird mit gezielten Marketing-Massnahmen weiter gestärkt und über die Kantons- und Landesgrenzen hinweg beworben.
Am 30. Juni 2008 läutete die Zuger Chriesigloggä bei St. Michael als Zeichen zum Start der Zuger Chriesisaison nach rund 200 Jahren erstmals wieder.
Zum Start der Chriesisaison wurde am 22. Juni 2009 der Zuger Chriesisturm, ein alter Brauch aus dem 18. Jahrhundert, in Form eines Chriesileiter-Rennens durch die Zuger Altstadt wiedereingeführt.
2008 erhielt der fast 400-jährige Zuger Chriesimärt mit vielfältigem Angebot frischen Schwung und wurde die Nachfrage nach Zuger Tafelkirschen mit verschiedensten Marketingmassnahmen verdoppelt.
Für den Zuger Kirsch und den Rigi Kirsch wird für das Gebiet des Kantons Zug und der Region Rigi SZ/LU eine Appellation d’Origine Contrôlée AOC angestrebt. Für die Zuger Kirschtorte ist eine Geschützte Geografische Angabe GGA im Kanton Zug in Planung.
Hier das Konzept «1000 Kirschbäume für Zug»
zum Downloaden (PDF/1.40 MB):
1000kirschbaeumefuerzug-konzept.pdf
Hier der Flyer «1000 Kirschbäume für Zug»
zum Downloaden (PDF/0.37 MB):
1000kirschbaeumefuerzug-flyer.pdf
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