ZUGER CHRIESI: 1000 Kirschbäume für Zug

Vermarktung: Brennkirschen

 Testbild

Typische Kirschensorten, die anlässlich der «Zuger Kirschenausstellung» im Juli 1928 gezeigt wurden: Bändler, Wissbüchler, Lowerzer, Mistler, Labbächler, Reding. (Illustration: Zuger Neujahrsblatt 1932, Staatsarchiv des Kantons Zug).

Brennkirschen beim Freudenberg/Oberwil, frisch vom Baum, am 01.07.09 (Foto: Ueli Kleeb, Zug).

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Brennkirschen

 

Mit den Zuger Brennkirschen soll ein hochwertiger, der Eigenart des Terroirs entsprechender Zuger Kirsch gebrannt werden. Dieses Premium-Produkt (sortenreine Kirsche, Jahrgangs-Assemblagen, Kirsch vom Tal und vom Berg, usw.) soll den Konsumenten durch seine Qualität begeistern und durch seinen Mehrwert allen, vom Produzenten bis zum Vermarkter, gute Erträge bringen. Angestrebt wir das Label «AOC Zuger Kirsch» (AOC = Appellation d’Origine Contrôlée = GUB = Geschützte Ursprungsbezeichnung).

 

Für neue Kirschprodukte könnten spezielle Flaschen eingesetzt werden. Eine einheitliche Etikette soll Sorte, Herkunft, genauen Standort der Bäume, Jahrgang, Produzent und Brenner ausweisen. Die Rückverfolgung des Produktes muss lückenlos möglich sein. Spezifische Labels bürgen für eine edle Qualität.

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