Interessengemeinschaft
zur Förderung
der Zuger Kirsche

Aktuell

Eintrag: 24.02.2021

Filmaufnahmen des japanischen TV-Teams im «Zuger Kirschtorten Museum» bei Treichler.

Zuger Chriesi
in Japan?

Ein japanisches TV-Team besuchte Zug und machte sich auf die Spuren der hiesigen Kirschenkultur.

Die Zuger Kirschtorte wird im japanischen TV geehrt!

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Die Sendung «Gretel's Oven», ausgestrahlt bei der öffentlich-rechtlichen TV-Station NHK Educational, ist eine sehr beliebte japanische Kochsendung, die vor allem Süssspeisen vorstellt, die eine längere Tradition aufweisen. Zu dieser Kategorie gehört natürlich auch die Zuger Kirschtorte, die langsam aber sicher auch in Japan zu einem Begriff wird. Die Japaner zeigten sich beeindruckt, dass der Hollywood-Star Audrey Hepburn Liebhaberin der Zuger Kirschtorte war und Charlie Chaplin zu seinem Geburtstag Kirschtorten in Zug bestellte.

 

Auf den Spuren der hiesigen Kirschenkultur besuchte das japanische TV-Team auch die Chriesibäuerin Andrea Iten in Oberwil, die als Rennläuferin beim alljährlichen Chriesisturm teilnimmt. Wichtige historische Schauplätze sind ebenfalls Teil des Films: Der Turm der Kirche St. Michael mit der Chriesigloggä, die Altstadt als Rennstrecke des Leitern- und Huttenrennens oder  Austragungsort des Zuger Chriesimärts. 

 
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Erfahren Sie mehr zur japanischen Kochsendung «Gretel's Oven»: www.nhk.jp!

Eintrag: 16.01.2021

Winterstimmung mit den am höchsten gelegenen Zuger Kirschbäumen auf 1050 Metern über Meer im Hintertann unterhalb der Bruusthöchi in Oberägeri.

Des Winters weisse Blüte!

Hochstamm-Kirschbäume trotzen dem Schnee und der Kälte, sie gedeihen im Zugerland bis in Höhen von 1050 Metern über Meer.

Hochstamm-Kirschbäume prägen das Zuger Landschaftsbild!

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Kirschbäume sind nicht nicht nur während der Bluescht im Frühling eine Augenweide, auch die grünen Kronen des Sommers, die bunten Herbst-Blätter und die verschneiten Äste im Winter erfreuen den Wanderer. Die am höchsten gelegenen Hochstamm-Kirschbäume stehen auf dem Walchwilerberg auf 950 Metern über Meer und an den Hängen des Gottschalkenbergs auf 1050 Metern über Meer.

 
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Erfahren Sie mehr zur Route vom Ratenpass nach Unterägeri auf www.schweizmobil.ch!

Eintrag: 01.01.2021

Oben: Die Touristiktafel entlang der Zuger Autobahnen von 2010. Unten: Das Plakat zur Zuger Kirschenkultur von 2011, gestaltet von Ueli Kleeb und Caroline Lötscher.

IG ZUGER CHRIESI:
Wir sind Zug!

Blühende Kirschbäume, saftige Kirschen, aro-
matischer Kirsch und
die berühmte Kirschtorte
sind die eigentlichen
Zuger Wahrzeichen.

Wir machen uns stark für eine lebendige Zuger Kirschenkultur!

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Das «Chriesi», wie es im Dialekt heisst, ist das einzige Naturprodukt, das so eng und so lange mit dem Namen Zug verbunden ist. Diese Tradition führte zu spezialisiertem Kir-schenanbau, kulinarischen Leckerbissen und einzigartigen Volksbräuchen.

 

Die Zuger Kirschenkultur ist nachweislich rund 600 Jahre alt, die Stadtzuger Traditionen (Chriesigloggä, Chriesisturm, Chriesimärt) rund ums Chriesi gelten als älteste Kirschenbräuche der Schweiz. Ab 1870 wird der Zuger Kirsch in die ganze Welt exportiert und festigt so den ausgezeichneten Ruf der Zuger Kirschenprodukte. 1915 kommt die erste Zuger Kirschtorte in den Verkauf und erreicht internationale Anerkennung. 2009 wird mit der Zuger Chriesiwurst eine neue Kirschenspezialität lanciert, die innert kurzer Zeit schweizweit und über die Landesgrenzen hinaus für Furore sorgt.

 

Die 2008 gegründete IG ZUGER CHRIESI (Interessen-Gemeinschaft zur Förderung der Zuger Kirsche) pflanzte in der Region rund um die Stadt Zug innert 10 Jahren 1000 Hochstamm-Kirschbäume, belebte das jahrhundertealte Brauchtum mit der Chriesigloggä und dem Chriesisturm neu, stärkte den traditionellen Chriesimärt und machte die Kirsche wieder zum Sinnbild einer ganzen Region. Die Zuger Chriesiaktivisten können heute auf breite Trägerschaft und auf über 1000 Unterstützer zählen.

 

Möchten Sie im Frühsommer zum Saisonstart dabei sein beim Chriesisturm, dem Leiter- und Huttenrennen durch die Zuger Altstadt? Oder den mehrwöchigen Chriesimärt besuchen?

Erkundigen Sie sich rechtzeitig bei uns, wir halten Sie auf dem Laufenden.

 
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Konsultieren Sie unseren aktuellen Flyer: Flyer IG ZUGER CHRIESI 05.2020

Eintrag: 01.01.2021

Das alljährliche Zürcher Sechseläuten gehört zu den bekanntesten Schweizer Bräuchen.

Was hat der Chriesisturm mit dem Böögg gemeinsam?

Der Zuger Chriesisturm zählt wie das Zürcher Sechseläuten zu den sieben lustigsten Bräuchen der Region Zürich. So bewirbt Zürich Tourismus auf ihrer Website Zugs gelebte Kirschenkultur.

Der Chriesisturm ist auch eine ver-rückte Zürcher Tradition!

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Zu den sieben verrückten Tradition in und um Zürich gehören: «Eis, Zwei, Geisse-bei» im März in Rapperswil-Jona, das «Sechseläuten» im April in der Stadt Zürich, «Zwänzgerle» an Ostern in der Zürcher Altstadt, der «Chriesisturm» im Juni in Zug, das «Knabenschiessen» im September im Zürcher Albisgütli, das «Samichlaus-schwimmen» im Dezember in Zürich sowie das «Schiffer-stechen» im Zürichsee, das alle drei Jahre stattfindet.

 
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Besuchen Sie die Website von Zürich Tourismus: www.zuerich.com

Eintrag: 01.01.2021

Kirschsteine aus der Römerzeit, 170–270 nach Christus, gefunden 1944/45 bei Hagendorn ZG.

Ist die Zuger Kirschenkultur schon mehr als 1750 Jahre alt?

Im Zugerland wurden Kirschbäume bereits im
14. Jahrhundert kultiviert und galten als wert-
voll. Doch die ältesten Nachweise für den Ver-zehr von Chriesi im
Kanton Zug gehen noch viel weiter zurück, näm-lich bis in die Römerzeit.

Die ältesten Zuger Kirschensteine stammen aus der Zeit der Römer!

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Archäologische Grabungen in den Jahren 1944/45 haben ergeben, dass zwischen dem zugerischen Hagendorn und dem Kloster Frauenthal einst eine römische Mühle stand.

 

Bei Grabungen fand man unter anderem Steine von Süss- und Weichselkirschen. Gemäss Radiocarbon-
datierung stammen die Chriesisteine aus den Jahren 170 bis 270 nach Christus, womit erwiesen ist, dass schon die Römer auf dem heutigen Gebiet des Kantons Zug Kirschen genossen.

 
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Erfahren Sie mehr zu den Ursprüngen im  Standardwerk zur hiesigen Kirschenkultur: www.chriesi.ch

Eintrag: 26.11.2020

Die Chriesi als sympathi-
sche Zuger Wahrzeichen heissen die Passanten bei den Ortsein-
gängen in die Stadt willkommen.

Neue Zufahrten mit neuen Chriesisymbolen!

Mit der neuen «Tangente Zug–Baar» erhält die
Stadt zwei neue Zufahrten und zwei neue Orts-schilder. Mit den Tafeln wurden auch die Chriesisymbole ergänzt.

Chriesi sind die sympathischen
Zuger Wahrzeichen!

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Die Stadt Zug pflegt das seit 12 Jahren neu erstarkte Chriesiimage auch weiterhin und unterstützt damit die Bemühungen der IG ZUGER CHRIESI. Nach 2010 und 2012 wurden nun weitere Chriesisymbole bei den neuen Zufahrtstrassen von Baar und Inwil nach Zug montiert. Herzlichen Dank!

 
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Konsultieren Sie die Website der Stadt Zug («Zug, die Stadt der Kirschen»): www.stadtzug.ch

Eintrag: 16.10.2020

Einmaliger Höhepunkt der Aktivitäten 2019: Der Zuger Chriesi-Pavillon fürs ESAF 2019 auf dem Stierenmarktareal (2019 © DNS-Transport, Zug).

Die 12. GV der IG fand schriftlich statt!

Die Mitglieder nahmen die Anträge des Vorstandes fast einstimmig an. Die Jahresrechnung wurde revidiert und genehmigt. Neu im Vorstand ist David Suter. Der Coronavirus verhinderte den Chriesisturm, die Kirschessigfliege setzte dem Chriesimärt ein frühes Ende. Immerhin bedeutete der Zuger Chriesi-Pavillon am ESAF 2019 einen einmaligen Höhepunkt und die IG wurde beim «Prix Zug engagiert» mit dem 2. Rang ausgezeichnet.

Ein Vereinsjahr mit Lichtblicken, trotz Corona und Kirschessigfliege!

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Sehr geehrte Mitglieder, Baumpaten und Träger
der IG ZUGER CHRIESI

 

Aufgrund der Coronakrise musste die diesjährige Generalversammlung auf schriftlichem Weg durchgeführt werden. Alle Anträge des Vorstandes wurden fast einstimmig genehmigt. Die Jahresrechnung wurde vom Revisor und von den Mitgliedern gutgeheissen.

 

David Suter wurde neu in den Vorstand gewählt als Nachfolger von Josef Strickler, der während Jahren sehr erfolgreich für die 1000 Kirschbäume zuständig war. Als Berater und Kontakt gegenüber den Chriesibauern wird Strickler weiterhin aktiv sein. Herzlichen Dank an ihn!

 

Aus dem Vorstand verabschiedet wurde auch Claudia Schmid-Bucher, die während Jahren den Zuger Chriesitag organisiert hatte und für die IG als unermüdliche Kraft im Einsatz war. Herzlichen Dank an Sie!

 

Die Kirschessigfliege bereitet unseren Bauern zunehmend Schwierigkeiten. Oftmals werden ganze Bäume befallen, was mitunter zu einem Totalverlust der Ernte führt. Wir setzen alles daran, unseren Bestand an 1000 gepflanzten Bäumen zu sichern und die Einhaltung der Verträge mit den Bauern zu gewährleisten.

 

Nachdem wir den beliebten Chriesisturm wegen der Epidemie dieses Jahr nicht durchführen konnten, freuten wir uns, dass wenigstens der Chriesimärt auf dem Landsgemeindeplatz stattfinden konnte. Wegen der schlechten Witterung und der Kirschessigfliege musste der Märt jedoch eine Woche früher schliessen als sonst.

 

Trotzdem gab es einige Lichtblicke: Der Zuger Chriesi-Pavillon am ESAF 2019 stellte einen Höhepunkt in der Vereinstätigkeit dar und lockte sehr viel Publikum an. Auch Bundespräsident Ueli Maurer stattete den Chriesiaktivisten auf dem Stierenmarkt-Areal einen längeren Besuch ab. Zudem wurde die IG ZUGER CHRIESI beim «Prix Zug engagiert» mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Diese Ehre war gleichzeitig mit einem Zustupf von 1500 Franken in Vereinskasse verbunden.

 

Wir hoffen, dass wir unsere Anlässe im 2021 wieder in gewohnter Form  durchführen können.

 
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Der 12. Zuger Chriesisturm findet voraussichtlich statt am Montag, 21. Juni 2021, um 12.00 Uhr.

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Mitwirkung! Der Vorstand der IG ZUGER CHRIESI.

Eintrag: 18.09.2020

Die Preisträger 2020 des «Prix Zug engagiert» zusammen
mit Regierungsrat Andreas
Hostettler und Benevol-Präsident Josef Huwyler (beide hinten).

«Prix Zug enga-giert»: 2. Rang 
für den Verein IG
ZUGER CHRIESI!

Am 17. September 2020 fand im Parkhotel in Zug die zehnte Preisübergabe des Anerkennungspreises im Beisein von Regie-rungsrat Andreas Hostett-ler statt. Er überbrachte den Zuger Organisationen und Vereinen für ihr frei-williges Engagement den Dank der Zuger Regierung.

Grosse Ehre und Auszeichnung 
für die Zuger Chriesiaktivisten!

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Die IG ZUGER CHRIESI belegt den 2. Rang beim «Prix Zug engagiert», verliehen von Benevol Zug, der Zuger Fachstelle für Freiwilligenarbeit. Mit dem «Prix Zug engagiert», dem kantonalen Annerkennungs-preis, werden seit 2011 jährlich Zuger Vereine und Organisationen ausge-zeichnet, die sich freiwillig und/oder ehrenamtlich mit überdurchschnittlichem Einsatz, innovativen Ideen oder zukunftsgerichteten Projekten für das Gemein-wohl vorwiegend im Kanton Zug einsetzen. Mit der Auszeichnung verbunden
ist ein Preisgeld in der
Höhe von 1500 Franken.

 
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Weitere Infos: www.benevolzug.ch

Eintrag: 03.10.2019

600 Jahre Kirschenkultur auf
600 Seiten: Die «Chriesibibel», herausgegeben von DNS-Transport Zug (Ueli Kleeb
und Caroline Lötscher),
wurde mit Gold ausgezeichnet.

Swiss Print Award 2019 fürs Chriesibuch!

Das Standardwerk zur Chriesikultur rund um Zugersee und Rigi wurde bei der Verleihung des renommierten «Swiss
Print Award 2019»
mit Gold ausgezeichnet.

Das Werk ist richtungsweisend und setzt in der Printbranche
neue Standards!

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Die 13 besten Schweizer Druckerzeugnisse sind anlässlich des «Swiss Print Award 2019» vom 2. Ok-tober im Papiersaal Zürich ausgezeichnet worden: Gold gewann das 600-seitige Buch «Chriesi» von Ueli Kleeb und Caroline Lötscher, das durch die Kalt Medien AG in Zug für die Edition Victor Hotz produziert wurde. Der Award ist die renommierteste Aus-zeichnung für in der Schweiz konzipierte und realisierte Druckprojekte und wird jährlich von einer unab-hängigen Fachjury vergeben. Die prämierten Arbeiten
sind «richtungsweisend und setzen in der Printbranche neue Standards». Die Preise werden jeweils in Gold, Silber und Bronze in den Kategorien Printed Matters, Books, Publications und Printed Objects vergeben.

 

Stefan Häusler, Inhaber
und Geschäftsführer der traditionsreichen Kalt Medien AG in Zug, zeigt
sich hocherfreut über die Auszeichnung: «Dass es auch im digitalen Zeitalter nach wie vor analoge Publikationen gibt, die sowohl inhaltlich wie gestalterisch und auch drucktechnisch auf hohem Niveau umgesetzt werden, macht Mut für die Zukunft.» Die Produktion des 600-seitigen Chriesi-Buches sei für alle Beteiligte eine grosse Herausforderung gewesen, während der Vorstufe, in der Druckproduktion, bei der Veredelung und auch in der Buchbindung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Das Buch hat schweizweite Beachtung gefunden und
gilt als das Standard-
werk über Kirschenkultur schlechthin. Es wurde in einer Auflage von 3400 Exemplaren gedruckt,
davon verkauft wurden bisher rund 2400 Bücher.

 

Die Jury schreibt in ihrer Würdigung: «Dass man soviel Wissen über Kirschen zuammentragen kann, kommt einer Mammutleis-tung gleich – dieses Wissen auch noch zu ordnen und gestalterisch aufzubereiten sowie zu drucken hat den Goldschnitt an der Front allemal verdient. Und
einen Swiss Print Award
ebenso. Entstanden ist
ein Standardwerk, wel-
ches nicht dem üblichen Standard entspricht!»

 

Für die Herausgeber und Gestalter des Buches,
Ueli Kleeb und Caroline Lötscher von DNS-Transport Zug, ist die Auszeichnung eine Bestätigung ihrer
zehnjährigen Arbeit zur Wiederbelebung der hiesigen Chriesikultur:
«Mit diesem Projekt sind
wir an unsere Grenzen gestossen. Aber es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.»

 

Mit Kalt Medien wurde für die Buchproduktion eine Partnerfirma gefunden,
die nie locker liess. «Stefan Häusler achtet auf jedes Detail, so wie wir auch.
Sein Engagement für
hohe Qualität hat uns beeindruckt.» Auch der Inhaber und Geschäftsführer von Kalt erinnert sich
gerne an die erfolgreiche Zusammenarbeit und meint lapidar: «Wir würden es sofort wieder machen.»

 
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Kleeb, Ueli / Lötscher, Caroline, «CHRIESI, Kirschenkultur rund um Zugersee und Rigi», Zug, 2017. Herausgegeben von DNS-Transport Zug, mit Beiträgen von Ueli Kleeb, Michael van Orsouw, Sabine Windlin, Atlant Bieri, Andri Pol, Jasmin Huber, 600 Seiten, Hard-cover, Goldschnitt, gebunden, mit 1000 Abbildungen, Preis 88 CHF.

 

Sichern Sie sich das Standardwerk zur
hiesigen Kirschenkultur: www.chriesi.ch

Eintrag: 26.08.2019

Die IG Zuger Chriesi setzte am ESAF mit ihrem Chriesi-Pavillon ein markantes Zeichen.

Der Chriesi-Pavillon begeistert Zuger und Auswärtige

Das Schwing- und Älplerfest 2019 in Zug war ein voller Erfolg. Der Zuger Chriesi-Pavillon auf dem Stierenmarktareal zog tausende von Besuchern aus der ganzen Schweiz an. Besonders die Zuger Kirschtorte war bei den Gästen heiss begehrt.

Tausende von Besuchern
kamen zum Zuger Chriesi-Pavillon!

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Von weither war das überdimensionale rote Chriesi sichtbar und lockte massenhaft Besucherinnen und Besucher in den Rundpavillon. Am meisten nachgefragt wurde die Zuger Kirschtortre der Konditorei Treichler, gefolgt vom Zuger Kirschwasser der Distillerie Etter. Aber auch das Zuger Chriesijoghurt von Hirz-Nestlé war bei den Gästen sehr beliebt. Zum einem regelrechten Renner entwickelte sich auch der Zuger Chriesiwurst-Hot-Dog der Metzgerei Rogenmoser, der an den Grillständen vor dem Zelt angeboten wurde.

 

Zug Tourismus überraschte mit einem Wettbewerb und einer Photobooth-Einrichtung, mit welcher die Besucher und Gruppen Erinnerungsfotos mit eigens gewählten Dekors anfertigen konnten. Diese Idee gefiel Gross und Klein und sorgte für Begeisterung. Die Plakatinstallation im Aussenraum präsentierte den Kanton Zug mittels grossformatiger Bilder, die ebenfalls grosse Beachtung fanden. Es hat sich gezeigt, das die touristische und kulinarische Vermarktung der Zuger Kirschenkultur beim Publikum auf grosses Interesse stösst. Das erfolgreiche Konzept empfiehlt sich auch für zukünftige Gastauftritte ausserhalb des Kantons.

 
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Eintrag: 26.08.2019

Bundespräsident Ueli Maurer (links) im Kreise der Zuger Chriesiaktivisten auf dem Stierenmarktareal.

Hoher Besuch beim Zuger Chriesi am ESAF

Bundespräsident Ueli Maurer bahnte sich seinen Weg am Samstag von der Arena durch die Festmeile bis zum Stierenmarktareal, um dem Chriesi-Pavillon einen Besuch abzustatten.

Bundespräsident Maurer outete sich als Fan der Zuger Chriesikultur!

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Begleitet wurde Ueli Maurer von der Zuger Kantonsrats-Präsidentin Monika Bamert, gefolgt von Nationalrat und Swiss-Oliympic-Präsident Jürg Stahl sowie dem Zuger Ständerat Peter Hegglin. 

 

Dem Bundespräsidenten gefiel die Stimmung so gut, dass er gleich eine Weile sitzen blieb und die Zuger Chriesi-Köstlichkeiten durchprobierte: Zuerst die Chriesiwurst von Rogen-moser, dann die Kirschtorte von Treichler, und schliess-lich das Kirschwasser
von Etter. Die IG überreichte dem strahlenden Bundes-präsidenten am Schluss
ein T-Shirt mit einem goldenen Chriesilogo.

 
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Eintrag: 19.11.2018

Illustration des Zuger Chriesisturms, aus einem Lernvideos der Zuger Sprachschule D-Schule in Cham.

Deutsch lernen mit Zuger Chriesi!

Die Sprachschule D-Schule in Cham am Zugersee bietet witzige Video-Lern-hilfen für Fremdsprachige an. Darunter auch Filme
zu Chriesigloggä und
Chriesisturm, oder
zur Zuger Chriesiwurst.

Zuger Chriesi-Tradition und
-Kulinarik
für Fremdsprachige, einfach erklärt!

Domenika Hüsser, Inhaberin der D-Schule, erklärt den Chriesi-sturm und die Chriesiwurst.

Lernen Sie Deutsch mit Kirschen: Der Zuger Chriesisturm, Die Zuger Chriesiwurst.

Eintrag: 21.12.2018

Ueli Kleeb, Initiant der Zuger Chriesibewegung, beim 1000. Kirschbaum, der im Dezember 2018 bei der Kapelle St. Verena gepflanzt wurde.

1000 Kirschbäume für Zug am Ziel!

Rechtzeitig vor Weih-nachten hat die IG ZUGER CHRIESI den 1000. Kirschbaum bei der Kapelle St. Verena oberhalb der Stadt Zug gepflanzt. Damit haben
die Chriesiaktivisten nach zehn Jahren eines ihrer wichtigsten Ziele zum Erhalt der gelebten Kirschenkultur erreicht.

Cherry Town meets Crypto Valley!

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Die IG kann heute auf über 1000 Unterstützer aus allen Bevölkerungsschichten zählen. Wer hätte gedacht, dass es in so kurzer Zeit gelingt, das Chriesi wieder zum Symbol einer ganzen Region zu machen?

 
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Lesen Sie dazu den ganzen Artikel in der Zuger Zeitung: www.zugerzeitung.ch

 

Lesen Sie dazu das Interview mit Ueli Kleeb: Medienmitteilung IG ZUGER CHRIESI

Eintrag: 21.12.2018

Die IG ZUGER CHRIESI dankt der Zuger Bevölkerung für die 1000 Patenschaften.

1000 Gotten und Götti haben es möglich gemacht!

Innert zehn Jahren hat die IG ZUGER CHRIESI 1000 neue Hochstamm-Kirschbäume gepflanzt. Das Projekt geniesst in der Zuger Bevölkerung grossen Rückhalt.

Möchten Sie die IG ZUGER CHRIESI unterstützen?

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Die IG ZUGER CHRIESI ist innert zehn Jahren zu einem der grössten Vereine im Kanton Zug avanciert. Die Interessengemeinschaft macht sich stark für eine lebendige Zuger Kirschenkultur und sucht laufend neue Mitglieder, Gönner, Sponsoren, Helfer sowie Gotten und Götti für Hochstamm-Kirschbäume.

 
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Unterstützen Sie die IG ZUGER CHRIESI: Mitmachen

Anmeldung Mitglied

Ja, ich möchte die Zuger Kirschenkultur unterstützen und Mitglied bei der IG ZUGER CHRIESI werden. Ich zahle einen jährlichen Mitgliederbeitrag von 55 CHF und werde zu den Veranstaltungen der IG ZUGER CHRIESI eingeladen.

 

Anmeldung Gönner/Sponsor

Ja, ich möchte die Zuger Kirschenkultur unterstützen und Gönner (leistet jährlich wiederkehrende finanzielle Beiträge und erhält automatische eine Rechnung) oder Sponsor (leistet einen einmaligen finanziellen Beitrag oder kostenlose Sach- oder Dienstleistungen pro Jahr) werden. Ich leiste einen Mindestbetrag von 111 CHF und werde zu den Veranstaltungen der IG ZUGER CHRIESI eingeladen. Auf Wunsch werde ich als Gönner oder Sponsor in den Publikationen und auf der Website der IG ZUGER CHRIESI genannt und verlinkt.

 

Anmeldung Gönner (wiederkehrend)
Anmeldung Sponsor (einmalig)

 

Auf Wunsch werde ich als Gönner oder Sponsor in den Publikationen und auf der Website der IG ZUGER CHRIESI genannt und verlinkt.

 

Nennung als Gönner oder Sponsor
Anmeldung Helfer

Ja, ich möchte die Zuger Kirschenkultur unterstützen und mein Interesse als freiwilliger Helfer für das alljährlich stattfindende Chriesisturm-Fest (immer an einem Montag, Ende Juni, abhängig von der Kirschenreife) bekunden. Das konkrete Aufgebot mit der definitiven Anmeldung erfolgt erst etwa einen Monat vor der Veranstaltung.